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Bayern hat mit 3,5% den niedrigsten Grunderwerbsteuersatz bundesweit. Das macht Bayern besonders attraktiv für Immobilienkäufer — bei einer 400.000 €-Immobilie spart man bis zu 12.000 € gegenüber Bundesländern mit 6,5%.
Kaufnebenkosten
31.745 €
9.1% vom Kaufpreis
Gesamtkosten
381.745 €
Kaufpreis + Nebenkosten
Notar- und Grundbuchkosten sind Richtwerte (ca. 1.5% + 0.5%). Die tatsächlichen Kosten richten sich nach dem GNotKG und können je nach Vertragsgestaltung abweichen. Grunderwerbsteuersatz: Bayern = 3.5%.
| Kaufpreis | GrESt (3.5%) | Notar | Grundbuch | Makler | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| 200.000 € | 7.000 € | 3.000 € | 1.000 € | 7.140 € | 18.140 € |
| 300.000 € | 10.500 € | 4.500 € | 1.500 € | 10.710 € | 27.210 € |
| 400.000 € | 14.000 € | 6.000 € | 2.000 € | 14.280 € | 36.280 € |
| 500.000 € | 17.500 € | 7.500 € | 2.500 € | 17.850 € | 45.350 € |
| 750.000 € | 26.250 € | 11.250 € | 3.750 € | 26.775 € | 68.025 € |
Bayern liegt mit 3.5% Grunderwerbsteuer auf Rang 1 von 16 (sortiert von günstig nach teuer). Das günstigste Bundesland ist Bayern mit 3.5%, am teuersten ist Schleswig-Holstein mit 6.5%.
Bei einem Kaufpreis von 400.000 € zahlen Sie in Bayern 14.000 € Grunderwerbsteuer.
Die Grunderwerbsteuer in Bayern beträgt 3.5% des Kaufpreises. Bei einem Kaufpreis von 350.000 € sind das 12.250 €.
Mit Makler betragen die Kaufnebenkosten in Bayern ca. 9.1% des Kaufpreises. Ohne Makler sind es ca. 5.5%.
Das Finanzamt versendet nach der notariellen Beurkundung einen Grunderwerbsteuerbescheid. Die Zahlung ist innerhalb von ca. 4 Wochen fällig. Erst nach Zahlung der Grunderwerbsteuer erhalten Sie die Unbedenklichkeitsbescheinigung, die für die Eigentumsumschreibung im Grundbuch erforderlich ist.
Augsburg ist nach München und Nürnberg die drittgrößte Stadt Bayerns und gehört zu den attraktivsten Immobilienstandorten in Süddeutschland. Die durchschnittlichen Immobilienpreise liegen bei ca. 3.500 EUR pro Quadratmeter — deutlich günstiger als in München, wo Quadratmeterpreise von über 7.000 EUR keine Seltenheit sind. Damit bietet Augsburg ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Immobilienkäufer in Bayern.
Ein entscheidender Vorteil beim Immobilienkauf in Augsburg: Bayern hat mit 3.5% die niedrigste Grunderwerbsteuer aller deutschen Bundesländer. Das macht den Hauskauf in Augsburg im Vergleich zu Großstädten in anderen Bundesländern deutlich günstiger — allein bei der Grunderwerbsteuer sparen Käufer mehrere Tausend Euro gegenüber Standorten mit 6% oder 6,5% Steuersatz.
Für eine typische Eigentumswohnung in Augsburg mit einem Kaufpreis von 300.000 EUR fallen folgende Kaufnebenkosten an:
Die gesamten Kaufnebenkosten betragen damit ca. 26.210 EUR — das entspricht rund 8,7% des Kaufpreises. Ohne Makler reduzieren sich die Nebenkosten auf ca. 15.500 EUR (etwa 5,2% des Kaufpreises).
Zum Vergleich: Bei einer gleichwertigen Immobilie in Köln (Nordrhein-Westfalen, 6,5% GrESt) würden allein für die Grunderwerbsteuer 19.500 EUR fällig — also 9.000 EUR mehr als in Augsburg. Dieser Steuervorteil macht Bayern und insbesondere Augsburg zu einem der günstigsten Standorte für Immobilienkäufer in Deutschland.
Die Kaufnebenkosten in Augsburg setzen sich zusammen aus Grunderwerbsteuer (3.5%), Notarkosten (~1,5-2%) und Grundbuchkosten (~0,5%). Ohne Makler liegen die Gesamtnebenkosten bei ca. 5,5% des Kaufpreises. Mit Makler (3,57%) steigen sie auf ca. 9%. Bei einer 300.000-EUR-Wohnung sind das 16.500 EUR ohne bzw. 27.210 EUR mit Makler.
Bayern hat mit 3.5% die niedrigste Grunderwerbsteuer aller 16 Bundesländer. Zum Vergleich: In Brandenburg, NRW, Schleswig-Holstein, Saarland und Thüringen beträgt der Satz 6,5% — fast das Doppelte. Das macht den Immobilienkauf in Augsburg, München oder Nürnberg im Bundesvergleich deutlich günstiger.
Die Notarkosten beim Immobilienkauf in Augsburg betragen ca. 1,5% des Kaufpreises, die Grundbuchkosten ca. 0,5%. Bei einem Kaufpreis von 300.000 EUR sind das zusammen ca. 5.000-6.000 EUR. Die Kosten sind durch das Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) bundesweit einheitlich geregelt.
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