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Alle 10 Standard-Vorlagen als ZIP plus Bonus: Steuer-Checkliste, Betriebskosten-Ratgeber und Fristen-Kalender.

So sieht Ihre Vorlage aus — sofort einsetzbar nach dem Download
Diese typischen Situationen lösen den Bedarf an „Vermieter Starter-Kit" aus — finden Sie sich wieder?
Sie haben gerade Ihre erste Wohnung vermietet und brauchen ALLE wichtigen Vorlagen sofort. Das ZIP-Paket enthält die 10 Standard-Vorlagen plus Bonus-Inhalte.
Einzeln würden die 10 Vorlagen 20 EUR kosten — das Bundle gibt es für 9,90 EUR plus Bonus-Materialien (Steuer-Checkliste, Betriebskosten-Ratgeber, Fristen-Kalender).
Übergabeprotokoll, Mietvertrag-Klauseln, erste Nebenkostenabrechnung, Mietkautions-Checkliste — alles was Sie im ersten Jahr brauchen werden.
Die Steuer-Checkliste und der Betriebskosten-Ratgeber helfen Ihnen, die Anlage V korrekt auszufüllen und keine absetzbaren Kosten zu vergessen.
Dieses Starter-Kit richtet sich an private Vermieter, die zum ersten Mal eine Wohnung oder ein Haus vermieten und noch keine eigenen Prozesse etabliert haben. Typisch sind Einzelpersonen, die eine geerbte oder neu erworbene Immobilie vermieten, meist eine einzelne Wohneinheit bis zu einer kleinen Mehrfamilienhaus-Größe. Wer ohne Hausverwaltung startet und alle wichtigen Dokumente geordnet und rechtssicher griffbereit haben möchte, findet hier das komplette Einsteiger-Paket.
Regelt die Vereinbarung und Abrechnung von Betriebskosten. Das Starter-Kit enthält Vorlagen und einen Ratgeber, die sicherstellen, dass du Betriebskosten korrekt vereinbarst und fristgerecht abrechnest.
Bestimmt Fälligkeit und Aufrechnung der Miete. Der enthaltene Fristen-Kalender hilft dir, Zahlungstermine und Mahnfristen im Blick zu behalten.
Begrenzt die Mietkaution auf maximal drei Nettokaltmieten und regelt die Anlage als verzinsliches Guthaben. Die Kautionsvorlage im Paket berücksichtigt diese Vorgaben vollständig.
Definiert die Voraussetzungen und Fristen für eine Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete. Der Fristen-Kalender und die Mieterhöhungs-Vorlage orientieren sich direkt an diesen gesetzlichen Anforderungen.
Ordnet Mieteinnahmen den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung zu. Die Steuer-Checkliste im Paket listet alle relevanten Einnahmen und abzugsfähigen Werbungskosten nach § 9 EStG strukturiert auf.
Hinweis: Rechtliche Informationen ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Im Zweifelsfall wende dich an einen Mieterverein oder Fachanwalt für Mietrecht.
Lade das ZIP-Paket herunter und entpacke es in einen Ordner deiner Wahl, zum Beispiel 'Vermietung_Vorlagen'. Du findest dort alle 10 Vorlagen sowie die drei Bonus-Dokumente übersichtlich nach Themen geordnet. Stelle sicher, dass du eine aktuelle Version von Word oder einem kompatiblen Programm installiert hast, um die Vorlagen bearbeiten zu können.
Öffne zuerst den Fristen-Kalender und trage deine konkreten Mietbeginn-Daten ein. Daraus ergeben sich automatisch alle wichtigen Fristen: die zwölfmonatige Abrechnungsfrist für die Nebenkostenabrechnung gemäß § 556 Abs. 3 BGB, die Sperrfristen für Mieterhöhungen nach § 558 BGB sowie die Rückzahlungsfrist für die Kaution. So behältst du von Anfang an den Überblick.
Fülle den Mietvertrag mit den konkreten Daten deines Mietverhältnisses aus: Mietparteien, Miethöhe, Nebenkostenvorauszahlung und Kautionshöhe. Drucke das Übergabeprotokoll vor dem Einzugstermin aus und nimm es zur Wohnungsübergabe mit. Halte dort Zählerstände, Schlüsselanzahl und den Zustand der Räume schriftlich fest.
Lege die Steuer-Checkliste in deinem digitalen oder physischen Aktenordner für das laufende Steuerjahr an. Trage sofort alle Anschaffungs- und Einrichtungskosten ein, die du bereits vor dem ersten Mieter hattest, da diese als Werbungskosten nach § 9 EStG absetzbar sein können. Hebe alle Belege auf, die in der Checkliste aufgeführt sind, mindestens zehn Jahre lang gemäß § 147 AO.
Lies den Betriebskosten-Ratgeber durch und prüfe, welche der in § 2 BetrKV aufgeführten Positionen für dein Objekt anfallen. Stelle sicher, dass alle Kostenpositionen, die du umlegen möchtest, ausdrücklich im Mietvertrag vereinbart sind, denn nicht vereinbarte Kosten kannst du später nicht abrechnen. Streiche im Ratgeber alle Positionen, die für dein Objekt nicht relevant sind.
Benenne alle ausgefüllten Vorlagen einheitlich, zum Beispiel mit Datum und Mieter-Nachname, und lege sie in einem gesicherten Cloud-Ordner oder auf einem externen Speicher ab. Bewahre unterschriebene Originale zusätzlich physisch auf. Eine geordnete Ablage ist Voraussetzung dafür, dass du im Streitfall alle Dokumente schnell vorlegen kannst.
Setze dir zum Jahresbeginn eine Erinnerung, den Fristen-Kalender für das neue Jahr zu aktualisieren. Prüfe dabei, ob eine Mieterhöhung möglich und sinnvoll ist, wann die Nebenkostenabrechnung fällig wird und ob laufende Verträge mit Dienstleistern angepasst werden sollten. Diese jährliche Routine hält dich rechtssicher und verhindert teure Fristversäumnisse.
Viele neue Vermieter lassen den Fristen-Kalender als leere Vorlage liegen und nutzen ihn nicht aktiv. Ohne konkrete Mietbeginn-Daten gibt der Kalender keine echten Fristen vor und hilft dir nicht. Die Folge können versäumte Abrechnungsfristen nach § 556 Abs. 3 BGB sein, durch die du Nachforderungen verlierst.
Ein häufiger Anfängerfehler ist es, Betriebskostenpositionen im Mietvertrag unvollständig oder pauschal zu benennen, ohne den Bezug auf § 2 BetrKV herzustellen. Nicht ausdrücklich vereinbarte Positionen sind nicht umlagefähig, was dazu führt, dass du bestimmte Kosten selbst tragen musst. Nutze deshalb den Betriebskosten-Ratgeber aus dem Paket direkt beim Ausfüllen des Mietvertrags.
Wer die Steuer-Checkliste erst nach Ablauf des ersten Vermietungsjahres ausfüllt, übersieht häufig absetzbare Kosten wie Fahrtkosten zu Besichtigungen, Maklergebühren oder Renovierungskosten vor dem Einzug. Diese Kosten sind nach § 9 EStG als Werbungskosten ansetzbar, lassen sich aber ohne zeitnahe Belege kaum noch rekonstruieren.
Wird das Übergabeprotokoll nicht direkt bei Schlüsselübergabe gemeinsam mit dem Mieter ausgefüllt und unterschrieben, verliert es als Beweismittel erheblich an Wert. Im Streit über Schäden bei Auszug kannst du dich dann kaum auf den Einzugszustand berufen. Fülle das Protokoll aus dem Starter-Kit daher vollständig und mit Unterschriften beider Parteien aus.
Einige neue Vermieter vereinbaren eine Kaution von mehr als drei Nettokaltmieten oder legen das Geld nicht getrennt vom eigenen Vermögen als verzinsliches Konto an, beides verstößt gegen § 551 BGB. Der Mieter kann die Rückzahlung des überschießenden Betrags jederzeit verlangen. Die Kautionsvorlage im Paket weist dich auf diese Grenzen hin, aber du musst die Werte bewusst korrekt eintragen.
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Das Paket ist ideal für private Vermieter, die erstmalig eine einzelne Wohneinheit oder ein kleines Mehrfamilienhaus ohne professionelle Hausverwaltung vermieten. Wer bereits mehrere Objekte verwaltet oder gewerblich vermietet, benötigt weitergehende rechtliche Beratung, da das Kit auf private Wohnraumvermietung nach BGB ausgerichtet ist. Für Gewerberaummietverträge sind die Vorlagen nicht geeignet.
Nein, du kannst die Vorlagen selektiv einsetzen und nur diejenigen nutzen, die für dein Mietverhältnis relevant sind. Für jeden neuen Vermieter sind jedoch mindestens Mietvertrag, Übergabeprotokoll, Kautionsvorlage und der Fristen-Kalender unverzichtbar. Die Steuer-Checkliste empfiehlt sich ab dem ersten vollen Vermietungsjahr, um bei der Einkommensteuererklärung keine Werbungskosten nach § 9 EStG zu vergessen.
Die Vorlagen basieren auf den gesetzlichen Regelungen des BGB und der Betriebskostenverordnung in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gültigen Fassung. Da sich Rechtsprechung und Gesetze ändern können, solltest du die Vorlagen vor wichtigen Entscheidungen, insbesondere bei Mieterhöhungen oder Kündigungen, mit einem Rechtsanwalt oder einem Mieterverein auf Aktualität prüfen lassen. Die Vorlagen ersetzen keine individuelle Rechtsberatung.
Gemäß § 556 Abs. 3 BGB musst du die Nebenkostenabrechnung spätestens zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums beim Mieter haben. Versäumst du diese Frist, verlierst du das Recht auf Nachforderungen, während der Mieter ein Guthaben weiterhin einfordern kann. Der Fristen-Kalender im Starter-Kit berechnet dir diesen Stichtag automatisch, sobald du das Ende deines Abrechnungsjahres einträgst.
Steuerlich relevante Unterlagen wie Mietverträge, Betriebskostenabrechnungen und Belege für Werbungskosten solltest du mindestens zehn Jahre aufbewahren, wie es § 147 AO für Buchführungsunterlagen vorschreibt. Übergabeprotokolle und Schriftverkehr zum Mietverhältnis empfiehlt es sich, bis mindestens drei Jahre nach Ende des Mietverhältnisses zu behalten, da zivilrechtliche Ansprüche in dieser Regelverjährungsfrist nach § 195 BGB verjähren.
Du kannst das ZIP-Paket auf den meisten Smartphones und Tablets entpacken, allerdings benötigst du eine App, die DOCX- oder XLSX-Formate korrekt darstellt und bearbeitet, zum Beispiel Microsoft 365 oder Google Docs. Für das endgültige Ausfüllen und Ausdrucken empfehlen wir einen Computer, da Tabellenformatierungen auf kleinen Displays schwerer zu kontrollieren sind. Unterschriftenfelder solltest du stets auf einem ausgedruckten Dokument mit Stift unterschreiben lassen, um die Schriftform nach § 126 BGB zu wahren.
Legst du die Mietkaution nicht insolvenzsicher getrennt vom eigenen Vermögen an, verstößt du gegen § 551 Abs. 3 BGB. Der Mieter kann in diesem Fall jederzeit eine ordnungsgemäße Anlage verlangen und dir gegebenenfalls eine Frist setzen. Im Insolvenzfall des Vermieters wäre die Kaution zudem nicht geschützt, was zu Schadensersatzansprüchen führen kann. Die Vorlage im Starter-Kit enthält einen Hinweis auf ein separates Kautionskonto, das du bei deiner Bank einrichten solltest.