Support-Zugang: Konto für 24 Stunden freigeben
Wenn du Hilfe brauchst, kann unser Support dein Konto für 24 Stunden so sehen wie du und Einträge für dich anlegen, korrigieren und archivieren. So gibst du den Zugang frei, beendest ihn und siehst im Protokoll, was passiert ist.
Manche Fragen lassen sich am schnellsten klären, wenn unser Support direkt in dein Konto schaut. Dafür gibt es den Support-Zugang: Du gibst dein Konto selbst frei, für genau 24 Stunden. Dein Passwort brauchst du dafür niemandem zu nennen.
So gibst du den Support-Zugang frei
- Öffne dein Profil und scrolle zum Abschnitt Support-Zugang. In der Verwaltung findest du denselben Abschnitt unter Einstellungen.
- Lies den kurzen Text. Er beschreibt, was der Support darf und was gesperrt bleibt.
- Klicke auf Für 24 Stunden freigeben. Danach steht dort, bis wann die Freigabe gilt und wie lange sie noch läuft.
Die Freigabe endet nach 24 Stunden von selbst, außerdem sobald du dich abmeldest oder dein Passwort änderst. Mit Freigabe jetzt beenden beendest du sie jederzeit vorher; eine laufende Sitzung des Supports endet dann sofort mit. Verlängern lässt sich eine Freigabe nicht: Brauchst du länger Hilfe, gibst du einfach erneut frei.
Was der Support darf und was gesperrt bleibt
Der Support sieht dein Konto so, wie du es siehst: alle Daten, auch die deiner Mieter und Eigentümer, und einzelne Dokumente. Er kann Einträge anlegen, korrigieren und archivieren, etwa Zähler, Zählerstände, Mieter oder Kostenpositionen. Er kann auch Mietverhältnisse anlegen und Beträge korrigieren, etwa eine falsch erfasste Miete; daraus können Sollstellungen entstehen.
Manche Korrekturen wirken über den Moment hinaus:
- Fristen, die der Support anlegt, können später Erinnerungs-E-Mails an dich auslösen.
- Bei WEG-Verwaltungen sehen die Eigentümer Korrekturen an Kosten, Anteilen und Eigentümerdaten sofort in ihrer Einsicht.
Immer gesperrt bleiben:
- Passwort, E-Mail-Adresse, Zwei-Faktor-Anmeldung und das Abmelden deiner Geräte,
- Bank- und Zahlungsdaten (IBAN, BIC, Zahlungsempfänger, auch dein Name und deine Firma im Profil), Abo, Tarifwechsel, Kündigung und Käufe,
- endgültiges Löschen (Archivieren geht), Exporte in Dateien (etwa CSV, DATEV, Kalender), Datenexport und Kontolöschung,
- Bekanntgaben an Mieter und Eigentümer, etwa Abrechnungen speichern oder versenden, Zahlungen buchen, Mahnungen, Mietanpassungen wie Mieterhöhungen, Beschlüsse fassen oder Unterlagen im Portal freigeben,
- Erklärungen in deinem Namen, etwa Einwilligungen (Newsletter, KI-Auswertungen), Unterschriften im Übergabeprotokoll, Bescheinigungen und Kündigungen,
- E-Mails und Nachrichten in deinem Namen. Entwürfe anlegen geht, verschicken tust du selbst.
Das Protokoll
Unter der Freigabe siehst du ein Protokoll: wann du freigegeben hast, wann der Support dein Konto geöffnet hat, wie lange und welche Art von Änderungen er vorgenommen hat, zum Beispiel „3 Änderungsanfragen: Zähler anlegen, 2× Zählerstand erfassen“. Protokolliert wird jede Anfrage, die etwas ändern soll, auch eine abgelehnte; einzelne Lesezugriffe stehen nicht darin. Eine zusätzliche E-Mail bei jedem Zugriff verschicken wir nicht; alles steht im Protokoll. Das Protokoll bleibt dauerhaft erhalten. Löschst du dein Konto, entfernen wir aus dem Protokoll alle Angaben zu deiner Person und kürzen die Zeitpunkte auf den Monat; getrennt davon bewahren wir den Nachweis deiner Einwilligung auf (Datenschutzerklärung Ziffer 20a), über den eine Zuordnung theoretisch möglich bliebe. Im Protokoll steht dann nur noch, in welchem Monat der Support zugegriffen hat und welche Art von Änderungen er vorgenommen hat.
Datenschutz
Die Freigabe ist deine Einwilligung. Verwaltest du Mieter oder eine Eigentümergemeinschaft, ist sie zugleich deine Weisung nach dem Auftragsverarbeitungsvertrag. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung unter Ziffer 20b.
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Hinweis: Dieser Hilfe-Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung. Angaben ohne Gewähr — im Zweifel die einschlägigen gesetzlichen Regelungen (z. B. BetrKV, HeizKV, BGB) prüfen.