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Durchschnittliche Betriebskosten, Vergleich mit Baden-Württemberg und dem Bundesdurchschnitt. 62.000 Einwohner.
In Friedrichshafen am Bodensee liegen die Nebenkosten mit durchschnittlich 2,65 Euro pro Quadratmeter und Monat über dem bundesweiten Durchschnitt von 2,51 Euro. Die Industriestadt mit rund 62.000 Einwohnern verzeichnet vor allem bei den Heizkosten mit 1,10 Euro pro Quadratmeter spürbare Ausgaben, während Wasser und Müllentsorgung im moderaten Bereich bleiben.
Heizung + Warmwasser
1,32 €
pro m²/Monat
Bund: 1,32 €
Wasser/Abwasser
0,29 €
pro m²/Monat
Bund: 0,29 €
Müllbeseitigung
0,16 €
pro m²/Monat
Bund: 0,16 €
Datenquelle
Die hier ausgewiesenen Durchschnittswerte beziehen sich auf DMB Betriebskostenspiegel Deutschland 2024 (2024) für Baden-Württemberg (Bundesdurchschnitt — kein landesspezifischer Spiegel verfügbar). Lokale Abweichungen für Friedrichshafen möglich. Quelle ansehen →
Die überdurchschnittlichen Nebenkosten in Friedrichshafen resultieren aus mehreren Faktoren. Die Bodensee-Lage mit höherer Luftfeuchtigkeit erfordert intensiveres Heizen und Lüften. Zudem führen die hohe Lebensqualität und die gute Infrastruktur zu entsprechenden Bewirtschaftungskosten. Die Industrieansiedlung und der Messebetrieb treiben die allgemeinen Lebenshaltungskosten. Dennoch bleiben die Nebenkosten im Vergleich zu anderen Bodensee-Gemeinden moderat, da die Stadt durch effiziente Versorgungsstrukturen profitiert.
Friedrichshafen am Bodensee ist Industriestadt und Messestandort. Die Nebenkosten liegen im oberen Mittelfeld Baden-Württembergs.
Erstellen Sie eine rechtssichere Nebenkostenabrechnung mit den aktuellen Durchschnittswerten für Friedrichshafen.
Die Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV) listet 17 umlagefähige Kostenarten auf. Nachfolgend die typischen Werte — für Friedrichshafen konkret, wo Daten vorliegen, sonst der deutsche Durchschnittsbereich laut Betriebskostenspiegel.
Die Grundsteuer, die von der Gemeinde erhoben wird. Sie richtet sich nach dem Einheitswert des Grundstücks und dem Hebesatz der Gemeinde.
Typische Spanne: 0,01–0,04 €/m² Monat
Die Kosten der Wasserversorgung einschließlich Wassergeld, Grundgebühren, Kosten der Wasserzähler, Kosten der Berechnung und Aufteilung sowie Kosten der Wartung.
Typische Spanne: 0,02–0,05 €/m² Monat
Die Kosten der Entwässerung (Schmutz- und Niederschlagswasser) einschließlich der Gebühren für die Benutzung öffentlicher Entwässerungsanlagen.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der zentralen Heizungsanlage einschließlich Brennstoffe (Gas, Öl, Pellets, Fernwärme), Betriebsstrom, Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, Reinigung und Wartung, Messungen, Eichung und Berechnung.
Typische Spanne: 0,08–0,15 €/m² Monat
Die Kosten der zentralen Warmwasserversorgungsanlage einschließlich Brennstoffe, Betriebsstrom, Reinigung und Wartung, Wasserverbrauch und Wassererwärmung.
Typische Spanne: 0,02–0,04 €/m² Monat
Die Kosten der verbundenen Versorgung mit Heizung und Warmwasser, wenn die Kosten nicht getrennt erfasst werden können.
Typische Spanne: 0,08–0,18 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs des Personen- oder Lastenaufzugs einschließlich Betriebsstrom, Beaufsichtigung, Bedienung, Überwachung, Pflege und Reinigung, regelmäßige Prüfung und Notruf.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Die Kosten der öffentlichen Straßenreinigung und des Winterdienstes, die von der Gemeinde erhoben werden oder durch Dritte entstehen.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der Müllabfuhr, der Bereitstellung und Unterhaltung von Müllbehältern sowie ggf. des Betriebs von Müllkompressoren, Müllschluckern und ähnlichen Einrichtungen.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten der Säuberung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile (Treppenhaus, Flure, Keller, Waschküche etc.) sowie die Kosten der Ungezieferbekämpfung.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten der Pflege gärtnerisch angelegter Flächen einschließlich der Erneuerung von Pflanzen und Gehölzen, der Pflege von Spielplätzen und der Zugänge zum Haus.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Die Kosten der Stromversorgung für die Außenbeleuchtung und die Beleuchtung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile (Treppenhaus, Flure, Keller).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der regelmäßigen Prüfung und Reinigung der Schornsteine durch den Bezirksschornsteinfeger (Kehr- und Überprüfungsgebühren).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der Versicherung des Gebäudes gegen Feuer, Sturm, Wasser, Elementarschäden sowie der Glasversicherung und der Haftpflichtversicherung für das Gebäude.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Die Vergütung für den Hauswart, soweit sie nicht die Instandhaltung, Instandsetzung, Erneuerung, Schönheitsreparaturen oder die Hausverwaltung betrifft.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der Gemeinschafts-Antennenanlage oder des Breitbandkabelanschlusses einschließlich Grundgebühren und Betriebsstrom. Seit 01.07.2024 nicht mehr umlagefähig (TKG-Novelle § 72 Abs. 1). Nur Altverträge mit Abrechnung bis 30.06.2024 dürfen noch umgelegt werden.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der zur Wäschepflege eingerichteten Maschinen und Räume einschließlich Betriebsstrom, Wasserverbrauch und Instandhaltung der Geräte.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die laufenden Kosten für die jährliche Funktionsprüfung und Wartung von Rauchwarnmeldern nach DIN 14676. BGH VIII ZR 207/20: umlagefähig, sofern im Mietvertrag konkret als sonstige Betriebskosten benannt. Nicht umlagefähig: Anschaffungs- und Mietkosten der Geräte.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Wartung, Filterwechsel und Hygieneinspektion zentraler Lüftungs- oder Klimaanlagen (RLT) nach VDI 6022. Umlagefähig als sonstige Betriebskosten, wenn im Mietvertrag konkret benannt. Nicht umlagefähig: Reparaturen und Ersatzteile.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Separate Wartungsverträge für die Aufzugsanlage (Wartungspauschale Aufzugsfirma, TÜV-Prüfung alle 2 Jahre). Ergänzt die Betriebskosten Aufzug (Nr. 7). Pflicht: Konkrete Benennung im Mietvertrag, sonst nicht umlagefähig.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Wartungspauschalen, die nicht in den Heizkosten nach Nr. 4 enthalten sind: z.B. Schornsteinmessungen außerhalb des Pflichtbereichs, Wartung von Solarthermie-Anlagen, BHKW-Wartungsverträge.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Wartung von Brandmeldeanlagen, Rauchabzugsanlagen und Feuerlöschern (DIN 14406-4: alle 2 Jahre Sichtprüfung). Inklusive Hydrantenprüfung. Umlagefähig nur bei konkreter Benennung im Mietvertrag.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Reinigung der Dachrinnen und Fallrohre. BGH VIII ZR 167/03: bei regelmäßigem Anfall umlagefähig. Nicht umlagefähig: einmalige Reinigung nach Sturmschäden.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Pflichtprüfung auf Legionellen nach Trinkwasserverordnung (TrinkwV §14b) bei Großanlagen ab 400 Liter Speichervolumen oder 3 Liter Leitungsinhalt. Mindestens alle 3 Jahre. Vollständig umlagefähig (BGH VIII ZR 244/15).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Jährliche Hauptinspektion von Spielplatzgeräten nach DIN EN 1176 (Betreiberpflicht). Plus quartalsweise Sichtprüfung. Umlagefähig nur, wenn der Spielplatz gemeinschaftlich genutzt wird und im Mietvertrag benannt.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Bestreifung durch einen Sicherheitsdienst, Concierge-Service oder Pförtner. Umlagefähig bei laufenden Verträgen mit Bewachungsunternehmen. Nicht umlagefähig: Einsätze nach konkreten Schadensereignissen.
Typische Spanne: 0,02–0,07 €/m² Monat
Wartung von elektrischen Garagentoren, Tiefgaragen-Schrankenanlagen und automatischen Einfahrtstoren (DGUV Vorschrift 17). Umlagefähig bei Gemeinschafts-Garagen.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wartung von Klingel-, Sprech-, Codeschloss- und elektronischen Schließanlagen. Inklusive Schlüsselverwaltung bei Generalschließsystemen. Umlagefähig als sonstige Betriebskosten.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wiederkehrende Prüfung der äußeren und inneren Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305 (alle 1-4 Jahre je nach Gefährdungsklasse). Pflicht bei vielen Gebäuden mit erhöhtem Risiko.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wartung von Kohlenmonoxid-Warnmeldern in Bereichen mit gasbetriebenen Heizungen oder Garagen. Sicherheitsanforderung in einigen Bundesländern. Umlagefähig bei konkreter Benennung.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Laufende Betriebs- und Wartungskosten von Gemeinschafts-Schwimmbad, Sauna oder Wellnessbereichen: Wasseraufbereitung, Reinigung, Heizung des Beckens, Hygieneprüfungen.
Typische Spanne: 0,01–0,05 €/m² Monat
Weitere im Mietvertrag konkret benannte Kostenarten nach § 2 Nr. 17 BetrKV, die nicht in den vorgenannten Kategorien erfasst sind. Pauschale "sonstige Kosten"-Klauseln im Mietvertrag sind nach BGH-Rechtsprechung unwirksam.
Konkrete Werte für Friedrichshafen, wo Daten vorliegen — ansonsten Mittelwert aus der bundesweiten Spanne (Deutscher Mieterbund Betriebskostenspiegel). „k.A." bedeutet keine publizierten Vergleichswerte.
Kaltmiete
12,51 €
€/m² Monat
Warmmiete
15,24 €
€/m² Monat
Preis-Spanne
8,01–18,51 €
Kaltmiete €/m²
Friedrichshafen gilt als angespannter Wohnungsmarkt, weshalb die Mietpreisbremse nach § 556d BGB Anwendung findet. Bei Neuvermietungen darf die Miete maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Mieter sollten den Mietspiegel prüfen und bei überhöhten Forderungen ihr Rügerecht wahrnehmen.
Rechtsgrundlage: § 556d BGB (Mietpreisbremse), § 558 BGB (Kappungsgrenze). Gültig bis 30.6.2030.
Die Stadtwerke Friedrichshafen bieten verschiedene Energietarife.
Am Bodensee sind Wassergebühren durch die Bodensee-Wasserversorgung geregelt.
Prüfen Sie die Heizkosten — am See kann es im Winter feucht und kalt werden.
Weitere Stadt-Inhalte rund um Miete, Nebenkosten und Vermietung in Friedrichshafen.
Ortsübliche Vergleichsmiete in Friedrichshafen — Kaltmiete, Warmmiete und Preisspanne mit Vergleich zum Landesschnitt.
Für Vermieter in Friedrichshafen: BetrKV-konforme Abrechnung in 15 Minuten, mit PDF-Export pro Mieter — ohne Excel.
Die durchschnittlichen Nebenkosten in Friedrichshafen betragen 2,65 €/m² pro Monat. Für eine 70-m²-Wohnung entspricht das etwa 186 € monatlich bzw. 2226 € pro Jahr. Laut DMB Betriebskostenspiegel Deutschland 2024 liegen die Heizkosten in Baden-Württemberg bei 1,32 €/m², Wasserkosten bei 0,29 €/m² und Müllbeseitigung bei 0,16 €/m².
Die Nebenkosten in Friedrichshafen liegen unter dem Bundesdurchschnitt von 2,67 €/m² (-0.7 %). Mieter profitieren hier von niedrigeren Kosten als im bundesweiten Mittel. Bei einer 70-m²-Wohnung spart man rund 17 € pro Jahr. Im Vergleich zum Landesdurchschnitt von Baden-Württemberg (2,60 €/m²) liegen die Kosten 1.9 % darüber.
In Baden-Württemberg fallen besonders die Heizkosten ins Gewicht: 1,32 €/m² in Friedrichshafen gegenüber dem Bundesdurchschnitt von 1,32 €/m². Friedrichshafen am Bodensee ist Industriestadt und Messestandort. Die Nebenkosten liegen im oberen Mittelfeld Baden-Württembergs.
Die Heizkosten von 1,10 Euro pro Quadratmeter in Friedrichshafen liegen tatsächlich im oberen Bereich. Dies hat mehrere Ursachen: Die direkte Bodensee-Lage bringt eine höhere Luftfeuchtigkeit mit sich, die das Wärmeempfinden beeinflusst und häufigeres Heizen erforderlich macht. Gleichzeitig muss regelmäßig gelüftet werden, um Schimmelbildung zu vermeiden, was zu Wärmeverlusten führt. Viele Gebäude in Friedrichshafen stammen aus älteren Bauphasen und verfügen nicht über modernste Dämmstandards. Die Energiepreise am Bodensee sind zudem traditionell etwas höher als im Landesinneren. Mieter in sanierten Altbauten oder modernen Neubauten mit guter Wärmedämmung können ihre Heizkosten jedoch deutlich unter diesem Durchschnitt halten.
Fernwärme kann in Friedrichshafen durchaus vorteilhaft sein, hängt aber von mehreren Faktoren ab. Die Stadtwerke Friedrichshafen betreiben ein Fernwärmenetz, das vor allem zentrale Stadtteile und neuere Wohngebiete versorgt. Vorteilhaft ist, dass du keine eigene Heizungsanlage warten musst und die Kosten planbar sind. Die Preise für Fernwärme sind oft stabiler als bei Gas oder Öl, können aber je nach Energiemix schwanken. In gut gedämmten Neubauten mit Fernwärme liegen die Heizkosten häufig unter dem städtischen Durchschnitt von 1,10 Euro pro Quadratmeter. Prüfe vor Vertragsabschluss die konkreten Fernwärmepreise und vergleiche sie mit den zu erwartenden Gaskosten. In älteren Gebäuden mit schlechter Dämmung bleibt der Verbrauch hoch, unabhängig vom Energieträger. Die Kombination aus Fernwärme und guter Gebäudedämmung bietet die besten Voraussetzungen für niedrige Heizkosten.
Vergleichen Sie Ihre Betriebskosten mit dem Durchschnitt — kostenlos und ohne Registrierung.
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2,78 €
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Mannheim
2,55 €
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Karlsruhe
2,49 €
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Freiburg im Breisgau
2,62 €
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Heidelberg
2,65 €
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Ulm
2,52 €
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Heilbronn
2,52 €
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Pforzheim
2,48 €
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Reutlingen
2,52 €
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Konstanz
2,72 €
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Ravensburg
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Tübingen
2,70 €
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Göppingen
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Esslingen am Neckar
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Ludwigsburg
2,74 €
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Sindelfingen
2,70 €
pro m²
Böblingen
2,70 €
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Villingen-Schwenningen
2,55 €
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Offenburg
2,58 €
pro m²
Lahr
2,52 €
pro m²
Rastatt
2,58 €
pro m²
Baden-Baden
2,75 €
pro m²
Stuttgart Stuttgart-Mitte
2,63 €
pro m²
Aalen
2,55 €
pro m²
Städte mit vergleichbarer Einwohnerzahl — Nebenkosten im Vergleich.
Die für Baden-Württemberg ausgewiesenen Durchschnittswerte (Heizung, Wasser, Müll u.a.) stammen aus dem DMB Betriebskostenspiegel Deutschland 2024 (Stand 2024). Da für Baden-Württemberg kein landesspezifischer Betriebskostenspiegel veröffentlicht ist, werden die bundesweiten DMB-Werte als Orientierung verwendet.
Die hier gezeigten Stadt-Werte für Friedrichshafen basieren auf eigenen Auswertungen lokaler kommunaler Gebühren (Müll, Abwasser, Grundsteuer-Hebesatz) und können vom Landesschnitt abweichen. Maßgeblich für die rechtliche Prüfung Ihrer Abrechnung ist die Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV).
Heizkosten je Energieträger (Gas, Öl, Fernwärme, Wärmepumpe, Pellets): siehe co2online Heizspiegel. Bundesweite Übersicht aller Kostenarten: Betriebskostenspiegel.
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