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Durchschnittliche Betriebskosten, Vergleich mit Hessen und dem Bundesdurchschnitt. 130.000 Einwohner.
In Offenbach am Main liegen die durchschnittlichen Nebenkosten bei 2,62 Euro pro Quadratmeter und Monat – das ist etwas über dem bundesweiten Durchschnitt von 2,51 Euro. Die Nähe zu Frankfurt treibt die Wohnkosten kontinuierlich nach oben, während die Stadt gleichzeitig als günstigere Alternative zur Bankenmetropole gilt. Besonders die Heizkosten mit 1,10 Euro pro Quadratmeter fallen ins Gewicht.
Heizung + Warmwasser
1,32 €
pro m²/Monat
Bund: 1,32 €
Wasser/Abwasser
0,29 €
pro m²/Monat
Bund: 0,29 €
Müllbeseitigung
0,16 €
pro m²/Monat
Bund: 0,16 €
Datenquelle
Die hier ausgewiesenen Durchschnittswerte beziehen sich auf DMB Betriebskostenspiegel Deutschland 2024 (2024) für Hessen (Bundesdurchschnitt — kein landesspezifischer Spiegel verfügbar). Lokale Abweichungen für Offenbach am Main möglich. Quelle ansehen →
Die Nebenkosten in Offenbach am Main liegen mit 2,62 Euro pro Quadratmeter leicht über dem Bundesdurchschnitt, was mehrere Gründe hat. Die Nähe zu Frankfurt und die damit verbundene hohe Nachfrage treiben auch die Bewirtschaftungskosten nach oben. Gleichzeitig profitiert die Stadt von der effizienten Fernwärmeversorgung durch die EVO, die extreme Heizkosten-Ausreißer verhindert. Die Wasser- und Müllkosten bewegen sich mit 0,24 bzw. 0,22 Euro pro Quadratmeter im normalen Rahmen für eine Stadt dieser Größe.
Offenbach profitiert von günstigeren Nebenkosten als Frankfurt, liegt aber über dem hessischen Durchschnitt. Die EVO (Energieversorgung Offenbach) bietet Fernwärme. Durch die Frankfurt-Nähe steigen die Kosten kontinuierlich.
Erstellen Sie eine rechtssichere Nebenkostenabrechnung mit den aktuellen Durchschnittswerten für Offenbach am Main.
Die Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV) listet 17 umlagefähige Kostenarten auf. Nachfolgend die typischen Werte — für Offenbach am Main konkret, wo Daten vorliegen, sonst der deutsche Durchschnittsbereich laut Betriebskostenspiegel.
Die Grundsteuer, die von der Gemeinde erhoben wird. Sie richtet sich nach dem Einheitswert des Grundstücks und dem Hebesatz der Gemeinde.
Typische Spanne: 0,01–0,04 €/m² Monat
Die Kosten der Wasserversorgung einschließlich Wassergeld, Grundgebühren, Kosten der Wasserzähler, Kosten der Berechnung und Aufteilung sowie Kosten der Wartung.
Typische Spanne: 0,02–0,05 €/m² Monat
Die Kosten der Entwässerung (Schmutz- und Niederschlagswasser) einschließlich der Gebühren für die Benutzung öffentlicher Entwässerungsanlagen.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der zentralen Heizungsanlage einschließlich Brennstoffe (Gas, Öl, Pellets, Fernwärme), Betriebsstrom, Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, Reinigung und Wartung, Messungen, Eichung und Berechnung.
Typische Spanne: 0,08–0,15 €/m² Monat
Die Kosten der zentralen Warmwasserversorgungsanlage einschließlich Brennstoffe, Betriebsstrom, Reinigung und Wartung, Wasserverbrauch und Wassererwärmung.
Typische Spanne: 0,02–0,04 €/m² Monat
Die Kosten der verbundenen Versorgung mit Heizung und Warmwasser, wenn die Kosten nicht getrennt erfasst werden können.
Typische Spanne: 0,08–0,18 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs des Personen- oder Lastenaufzugs einschließlich Betriebsstrom, Beaufsichtigung, Bedienung, Überwachung, Pflege und Reinigung, regelmäßige Prüfung und Notruf.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Die Kosten der öffentlichen Straßenreinigung und des Winterdienstes, die von der Gemeinde erhoben werden oder durch Dritte entstehen.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der Müllabfuhr, der Bereitstellung und Unterhaltung von Müllbehältern sowie ggf. des Betriebs von Müllkompressoren, Müllschluckern und ähnlichen Einrichtungen.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten der Säuberung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile (Treppenhaus, Flure, Keller, Waschküche etc.) sowie die Kosten der Ungezieferbekämpfung.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten der Pflege gärtnerisch angelegter Flächen einschließlich der Erneuerung von Pflanzen und Gehölzen, der Pflege von Spielplätzen und der Zugänge zum Haus.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Die Kosten der Stromversorgung für die Außenbeleuchtung und die Beleuchtung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile (Treppenhaus, Flure, Keller).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der regelmäßigen Prüfung und Reinigung der Schornsteine durch den Bezirksschornsteinfeger (Kehr- und Überprüfungsgebühren).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der Versicherung des Gebäudes gegen Feuer, Sturm, Wasser, Elementarschäden sowie der Glasversicherung und der Haftpflichtversicherung für das Gebäude.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Die Vergütung für den Hauswart, soweit sie nicht die Instandhaltung, Instandsetzung, Erneuerung, Schönheitsreparaturen oder die Hausverwaltung betrifft.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der Gemeinschafts-Antennenanlage oder des Breitbandkabelanschlusses einschließlich Grundgebühren und Betriebsstrom. Seit 01.07.2024 nicht mehr umlagefähig (TKG-Novelle § 72 Abs. 1). Nur Altverträge mit Abrechnung bis 30.06.2024 dürfen noch umgelegt werden.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der zur Wäschepflege eingerichteten Maschinen und Räume einschließlich Betriebsstrom, Wasserverbrauch und Instandhaltung der Geräte.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die laufenden Kosten für die jährliche Funktionsprüfung und Wartung von Rauchwarnmeldern nach DIN 14676. BGH VIII ZR 207/20: umlagefähig, sofern im Mietvertrag konkret als sonstige Betriebskosten benannt. Nicht umlagefähig: Anschaffungs- und Mietkosten der Geräte.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Wartung, Filterwechsel und Hygieneinspektion zentraler Lüftungs- oder Klimaanlagen (RLT) nach VDI 6022. Umlagefähig als sonstige Betriebskosten, wenn im Mietvertrag konkret benannt. Nicht umlagefähig: Reparaturen und Ersatzteile.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Separate Wartungsverträge für die Aufzugsanlage (Wartungspauschale Aufzugsfirma, TÜV-Prüfung alle 2 Jahre). Ergänzt die Betriebskosten Aufzug (Nr. 7). Pflicht: Konkrete Benennung im Mietvertrag, sonst nicht umlagefähig.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Wartungspauschalen, die nicht in den Heizkosten nach Nr. 4 enthalten sind: z.B. Schornsteinmessungen außerhalb des Pflichtbereichs, Wartung von Solarthermie-Anlagen, BHKW-Wartungsverträge.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Wartung von Brandmeldeanlagen, Rauchabzugsanlagen und Feuerlöschern (DIN 14406-4: alle 2 Jahre Sichtprüfung). Inklusive Hydrantenprüfung. Umlagefähig nur bei konkreter Benennung im Mietvertrag.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Reinigung der Dachrinnen und Fallrohre. BGH VIII ZR 167/03: bei regelmäßigem Anfall umlagefähig. Nicht umlagefähig: einmalige Reinigung nach Sturmschäden.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Pflichtprüfung auf Legionellen nach Trinkwasserverordnung (TrinkwV §14b) bei Großanlagen ab 400 Liter Speichervolumen oder 3 Liter Leitungsinhalt. Mindestens alle 3 Jahre. Vollständig umlagefähig (BGH VIII ZR 244/15).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Jährliche Hauptinspektion von Spielplatzgeräten nach DIN EN 1176 (Betreiberpflicht). Plus quartalsweise Sichtprüfung. Umlagefähig nur, wenn der Spielplatz gemeinschaftlich genutzt wird und im Mietvertrag benannt.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Bestreifung durch einen Sicherheitsdienst, Concierge-Service oder Pförtner. Umlagefähig bei laufenden Verträgen mit Bewachungsunternehmen. Nicht umlagefähig: Einsätze nach konkreten Schadensereignissen.
Typische Spanne: 0,02–0,07 €/m² Monat
Wartung von elektrischen Garagentoren, Tiefgaragen-Schrankenanlagen und automatischen Einfahrtstoren (DGUV Vorschrift 17). Umlagefähig bei Gemeinschafts-Garagen.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wartung von Klingel-, Sprech-, Codeschloss- und elektronischen Schließanlagen. Inklusive Schlüsselverwaltung bei Generalschließsystemen. Umlagefähig als sonstige Betriebskosten.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wiederkehrende Prüfung der äußeren und inneren Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305 (alle 1-4 Jahre je nach Gefährdungsklasse). Pflicht bei vielen Gebäuden mit erhöhtem Risiko.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wartung von Kohlenmonoxid-Warnmeldern in Bereichen mit gasbetriebenen Heizungen oder Garagen. Sicherheitsanforderung in einigen Bundesländern. Umlagefähig bei konkreter Benennung.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Laufende Betriebs- und Wartungskosten von Gemeinschafts-Schwimmbad, Sauna oder Wellnessbereichen: Wasseraufbereitung, Reinigung, Heizung des Beckens, Hygieneprüfungen.
Typische Spanne: 0,01–0,05 €/m² Monat
Weitere im Mietvertrag konkret benannte Kostenarten nach § 2 Nr. 17 BetrKV, die nicht in den vorgenannten Kategorien erfasst sind. Pauschale "sonstige Kosten"-Klauseln im Mietvertrag sind nach BGH-Rechtsprechung unwirksam.
Konkrete Werte für Offenbach am Main, wo Daten vorliegen — ansonsten Mittelwert aus der bundesweiten Spanne (Deutscher Mieterbund Betriebskostenspiegel). „k.A." bedeutet keine publizierten Vergleichswerte.
Offenbach am Main gilt als Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt, weshalb hier die Mietpreisbremse greift. Vermieter dürfen bei Neuvermietung maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen, wie in § 556d BGB geregelt. Mieter sollten bei Vertragsabschluss prüfen, ob die geforderte Miete zulässig ist.
Rechtsgrundlage: § 556d BGB (Mietpreisbremse), § 558 BGB (Kappungsgrenze). Gültig bis 25.11.2026.
Offenbach ist günstiger als Frankfurt — ein Pendler-Vorteil bei den Nebenkosten.
EVO Offenbach: Moderate Fernwärmepreise.
Die ESO hat moderate Müllgebühren.
Im Nordend und in der Innenstadt sind Nebenkosten höher als in Bieber oder Bürgel.
Weitere Stadt-Inhalte rund um Miete, Nebenkosten und Vermietung in Offenbach am Main.
Die durchschnittlichen Nebenkosten in Offenbach am Main betragen 2,62 €/m² pro Monat. Für eine 70-m²-Wohnung entspricht das etwa 183 € monatlich bzw. 2201 € pro Jahr. Laut DMB Betriebskostenspiegel Deutschland 2024 liegen die Heizkosten in Hessen bei 1,32 €/m², Wasserkosten bei 0,29 €/m² und Müllbeseitigung bei 0,16 €/m².
Die Nebenkosten in Offenbach am Main liegen unter dem Bundesdurchschnitt von 2,67 €/m² (-1.9 %). Mieter profitieren hier von niedrigeren Kosten als im bundesweiten Mittel. Bei einer 70-m²-Wohnung spart man rund 42 € pro Jahr. Im Vergleich zum Landesdurchschnitt von Hessen (2,74 €/m²) liegen die Kosten 4.4 % darunter.
In Hessen fallen besonders die Heizkosten ins Gewicht: 1,32 €/m² in Offenbach am Main gegenüber dem Bundesdurchschnitt von 1,32 €/m². Offenbach profitiert von günstigeren Nebenkosten als Frankfurt, liegt aber über dem hessischen Durchschnitt. Die EVO (Energieversorgung Offenbach) bietet Fernwärme. Durch die Frankfurt-Nähe steigen die Kosten kontinuierlich.
Ja, Offenbach bietet bei den Nebenkosten durchaus Vorteile gegenüber Frankfurt, auch wenn die Stadt über dem hessischen Durchschnitt liegt. Mit 2,62 Euro pro Quadratmeter zahlst du hier weniger als in der Bankenmetropole, wo die Nebenkosten oft deutlich höher ausfallen. Besonders die gut ausgebaute Fernwärmeversorgung durch die EVO sorgt für stabile Heizkosten, die nicht den extremen Schwankungen unterliegen wie in manchen Frankfurter Altbauten mit veralteten Heizanlagen. Auch die Wasser- und Müllgebühren sind moderat. Wenn du in Frankfurt arbeitest, aber Wohnkosten sparen möchtest, ist Offenbach eine sinnvolle Option – die gute ÖPNV-Anbindung macht das Pendeln problemlos möglich.
Die Fernwärme der Energieversorgung Offenbach (EVO) hat einen positiven Einfluss auf deine Nebenkosten. Anders als bei dezentralen Gas- oder Ölheizungen profitierst du von der effizienten Kraft-Wärme-Kopplung, bei der gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt werden. Das macht die Wärmeversorgung insgesamt günstiger und umweltfreundlicher. Mit 1,10 Euro pro Quadratmeter für Heizung liegst du im soliden Mittelfeld – nicht besonders günstig, aber auch nicht überteuert. Ein weiterer Vorteil: Die Kosten sind gut planbar, da die EVO als kommunales Unternehmen keine extremen Preissprünge macht. Du musst dich nicht um Heizungswartung oder Schornsteinfeger kümmern, was zusätzliche Nebenkosten spart. Achte bei der Wohnungssuche darauf, ob Fernwärmeanschluss vorhanden ist – das gibt dir Kostensicherheit.
Vergleichen Sie Ihre Betriebskosten mit dem Durchschnitt — kostenlos und ohne Registrierung.
Zum Nebenkostenrechner →Frankfurt am Main
2,85 €
pro m²
Wiesbaden
2,75 €
pro m²
Kassel
2,52 €
pro m²
Darmstadt
2,68 €
pro m²
Fulda
2,62 €
pro m²
Gießen
2,65 €
pro m²
Marburg
2,65 €
pro m²
Wetzlar
2,62 €
pro m²
Limburg
2,60 €
pro m²
Bad Homburg
2,85 €
pro m²
Hanau
2,75 €
pro m²
Rüsselsheim
2,72 €
pro m²
Dillenburg
2,77 €
pro m²
Limburg an der Lahn
2,77 €
pro m²
Taunusstein
2,69 €
pro m²
Offenbach
2,69 €
pro m²
Witzenhausen
2,69 €
pro m²
Eltville am Rhein
2,69 €
pro m²
Bad Homburg vor der Höhe
2,63 €
pro m²
Lautertal
2,63 €
pro m²
Reichelsheim
2,63 €
pro m²
Ärztliche Verrechnungsstelle Büdingen
2,63 €
pro m²
Aarbergen
2,58 €
pro m²
Abele-Optik
2,58 €
pro m²
Städte mit vergleichbarer Einwohnerzahl — Nebenkosten im Vergleich.
Die für Hessen ausgewiesenen Durchschnittswerte (Heizung, Wasser, Müll u.a.) stammen aus dem DMB Betriebskostenspiegel Deutschland 2024 (Stand 2024). Da für Hessen kein landesspezifischer Betriebskostenspiegel veröffentlicht ist, werden die bundesweiten DMB-Werte als Orientierung verwendet.
Die hier gezeigten Stadt-Werte für Offenbach am Main basieren auf eigenen Auswertungen lokaler kommunaler Gebühren (Müll, Abwasser, Grundsteuer-Hebesatz) und können vom Landesschnitt abweichen. Maßgeblich für die rechtliche Prüfung Ihrer Abrechnung ist die Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV).
Heizkosten je Energieträger (Gas, Öl, Fernwärme, Wärmepumpe, Pellets): siehe co2online Heizspiegel. Bundesweite Übersicht aller Kostenarten: Betriebskostenspiegel.
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Was ist absetzbar?
👥Nebenkosten pro Person
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