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Durchschnittliche Betriebskosten, Vergleich mit Hessen und dem Bundesdurchschnitt. 76.000 Einwohner.
In Marburg liegen die Nebenkosten mit durchschnittlich 2,65 Euro pro Quadratmeter und Monat über dem bundesweiten Durchschnitt von 2,51 Euro. Besonders die Heizkosten fallen mit 1,10 Euro/m² ins Gewicht, was vor allem an der charakteristischen Hanglage der Oberstadt und dem hohen Altbaubestand liegt. Bei einer typischen 70-Quadratmeter-Wohnung summieren sich die monatlichen Nebenkosten auf etwa 185 Euro.
Heizung + Warmwasser
1,32 €
pro m²/Monat
Bund: 1,32 €
Wasser/Abwasser
0,29 €
pro m²/Monat
Bund: 0,29 €
Müllbeseitigung
0,16 €
pro m²/Monat
Bund: 0,16 €
Datenquelle
Die hier ausgewiesenen Durchschnittswerte beziehen sich auf DMB Betriebskostenspiegel Deutschland 2024 (2024) für Hessen (Bundesdurchschnitt — kein landesspezifischer Spiegel verfügbar). Lokale Abweichungen für Marburg möglich. Quelle ansehen →
Die überdurchschnittlichen Nebenkosten in Marburg resultieren hauptsächlich aus der besonderen Topografie und dem Gebäudebestand. Die Hanglage der historischen Oberstadt führt zu höherem Heizenergiebedarf, da Gebäude exponierter stehen und Wärmeverluste größer sind. Viele Altbauten sind denkmalgeschützt oder nur begrenzt sanierbar, was moderne Dämmmaßnahmen erschwert. Zudem treiben die Wasserkosten von 0,26 Euro/m² und Müllgebühren von 0,23 Euro/m² die Gesamtnebenkosten nach oben. Die Universitätsstadt hat eine hohe Wohndichte, was sich auch in den Betriebskosten niederschlägt.
Marburg an der Lahn ist traditionsreiche Universitätsstadt. Die Hanglage der Oberstadt führt zu höheren Heizkosten in Altbauten.
Erstellen Sie eine rechtssichere Nebenkostenabrechnung mit den aktuellen Durchschnittswerten für Marburg.
Die Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV) listet 17 umlagefähige Kostenarten auf. Nachfolgend die typischen Werte — für Marburg konkret, wo Daten vorliegen, sonst der deutsche Durchschnittsbereich laut Betriebskostenspiegel.
Die Grundsteuer, die von der Gemeinde erhoben wird. Sie richtet sich nach dem Einheitswert des Grundstücks und dem Hebesatz der Gemeinde.
Typische Spanne: 0,01–0,04 €/m² Monat
Die Kosten der Wasserversorgung einschließlich Wassergeld, Grundgebühren, Kosten der Wasserzähler, Kosten der Berechnung und Aufteilung sowie Kosten der Wartung.
Typische Spanne: 0,02–0,05 €/m² Monat
Die Kosten der Entwässerung (Schmutz- und Niederschlagswasser) einschließlich der Gebühren für die Benutzung öffentlicher Entwässerungsanlagen.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der zentralen Heizungsanlage einschließlich Brennstoffe (Gas, Öl, Pellets, Fernwärme), Betriebsstrom, Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, Reinigung und Wartung, Messungen, Eichung und Berechnung.
Typische Spanne: 0,08–0,15 €/m² Monat
Die Kosten der zentralen Warmwasserversorgungsanlage einschließlich Brennstoffe, Betriebsstrom, Reinigung und Wartung, Wasserverbrauch und Wassererwärmung.
Typische Spanne: 0,02–0,04 €/m² Monat
Die Kosten der verbundenen Versorgung mit Heizung und Warmwasser, wenn die Kosten nicht getrennt erfasst werden können.
Typische Spanne: 0,08–0,18 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs des Personen- oder Lastenaufzugs einschließlich Betriebsstrom, Beaufsichtigung, Bedienung, Überwachung, Pflege und Reinigung, regelmäßige Prüfung und Notruf.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Die Kosten der öffentlichen Straßenreinigung und des Winterdienstes, die von der Gemeinde erhoben werden oder durch Dritte entstehen.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der Müllabfuhr, der Bereitstellung und Unterhaltung von Müllbehältern sowie ggf. des Betriebs von Müllkompressoren, Müllschluckern und ähnlichen Einrichtungen.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten der Säuberung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile (Treppenhaus, Flure, Keller, Waschküche etc.) sowie die Kosten der Ungezieferbekämpfung.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten der Pflege gärtnerisch angelegter Flächen einschließlich der Erneuerung von Pflanzen und Gehölzen, der Pflege von Spielplätzen und der Zugänge zum Haus.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Die Kosten der Stromversorgung für die Außenbeleuchtung und die Beleuchtung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile (Treppenhaus, Flure, Keller).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der regelmäßigen Prüfung und Reinigung der Schornsteine durch den Bezirksschornsteinfeger (Kehr- und Überprüfungsgebühren).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der Versicherung des Gebäudes gegen Feuer, Sturm, Wasser, Elementarschäden sowie der Glasversicherung und der Haftpflichtversicherung für das Gebäude.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Die Vergütung für den Hauswart, soweit sie nicht die Instandhaltung, Instandsetzung, Erneuerung, Schönheitsreparaturen oder die Hausverwaltung betrifft.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der Gemeinschafts-Antennenanlage oder des Breitbandkabelanschlusses einschließlich Grundgebühren und Betriebsstrom. Seit 01.07.2024 nicht mehr umlagefähig (TKG-Novelle § 72 Abs. 1). Nur Altverträge mit Abrechnung bis 30.06.2024 dürfen noch umgelegt werden.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der zur Wäschepflege eingerichteten Maschinen und Räume einschließlich Betriebsstrom, Wasserverbrauch und Instandhaltung der Geräte.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die laufenden Kosten für die jährliche Funktionsprüfung und Wartung von Rauchwarnmeldern nach DIN 14676. BGH VIII ZR 207/20: umlagefähig, sofern im Mietvertrag konkret als sonstige Betriebskosten benannt. Nicht umlagefähig: Anschaffungs- und Mietkosten der Geräte.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Wartung, Filterwechsel und Hygieneinspektion zentraler Lüftungs- oder Klimaanlagen (RLT) nach VDI 6022. Umlagefähig als sonstige Betriebskosten, wenn im Mietvertrag konkret benannt. Nicht umlagefähig: Reparaturen und Ersatzteile.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Separate Wartungsverträge für die Aufzugsanlage (Wartungspauschale Aufzugsfirma, TÜV-Prüfung alle 2 Jahre). Ergänzt die Betriebskosten Aufzug (Nr. 7). Pflicht: Konkrete Benennung im Mietvertrag, sonst nicht umlagefähig.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Wartungspauschalen, die nicht in den Heizkosten nach Nr. 4 enthalten sind: z.B. Schornsteinmessungen außerhalb des Pflichtbereichs, Wartung von Solarthermie-Anlagen, BHKW-Wartungsverträge.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Wartung von Brandmeldeanlagen, Rauchabzugsanlagen und Feuerlöschern (DIN 14406-4: alle 2 Jahre Sichtprüfung). Inklusive Hydrantenprüfung. Umlagefähig nur bei konkreter Benennung im Mietvertrag.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Reinigung der Dachrinnen und Fallrohre. BGH VIII ZR 167/03: bei regelmäßigem Anfall umlagefähig. Nicht umlagefähig: einmalige Reinigung nach Sturmschäden.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Pflichtprüfung auf Legionellen nach Trinkwasserverordnung (TrinkwV §14b) bei Großanlagen ab 400 Liter Speichervolumen oder 3 Liter Leitungsinhalt. Mindestens alle 3 Jahre. Vollständig umlagefähig (BGH VIII ZR 244/15).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Jährliche Hauptinspektion von Spielplatzgeräten nach DIN EN 1176 (Betreiberpflicht). Plus quartalsweise Sichtprüfung. Umlagefähig nur, wenn der Spielplatz gemeinschaftlich genutzt wird und im Mietvertrag benannt.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Bestreifung durch einen Sicherheitsdienst, Concierge-Service oder Pförtner. Umlagefähig bei laufenden Verträgen mit Bewachungsunternehmen. Nicht umlagefähig: Einsätze nach konkreten Schadensereignissen.
Typische Spanne: 0,02–0,07 €/m² Monat
Wartung von elektrischen Garagentoren, Tiefgaragen-Schrankenanlagen und automatischen Einfahrtstoren (DGUV Vorschrift 17). Umlagefähig bei Gemeinschafts-Garagen.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wartung von Klingel-, Sprech-, Codeschloss- und elektronischen Schließanlagen. Inklusive Schlüsselverwaltung bei Generalschließsystemen. Umlagefähig als sonstige Betriebskosten.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wiederkehrende Prüfung der äußeren und inneren Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305 (alle 1-4 Jahre je nach Gefährdungsklasse). Pflicht bei vielen Gebäuden mit erhöhtem Risiko.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wartung von Kohlenmonoxid-Warnmeldern in Bereichen mit gasbetriebenen Heizungen oder Garagen. Sicherheitsanforderung in einigen Bundesländern. Umlagefähig bei konkreter Benennung.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Laufende Betriebs- und Wartungskosten von Gemeinschafts-Schwimmbad, Sauna oder Wellnessbereichen: Wasseraufbereitung, Reinigung, Heizung des Beckens, Hygieneprüfungen.
Typische Spanne: 0,01–0,05 €/m² Monat
Weitere im Mietvertrag konkret benannte Kostenarten nach § 2 Nr. 17 BetrKV, die nicht in den vorgenannten Kategorien erfasst sind. Pauschale "sonstige Kosten"-Klauseln im Mietvertrag sind nach BGH-Rechtsprechung unwirksam.
Konkrete Werte für Marburg, wo Daten vorliegen — ansonsten Mittelwert aus der bundesweiten Spanne (Deutscher Mieterbund Betriebskostenspiegel). „k.A." bedeutet keine publizierten Vergleichswerte.
Kaltmiete
12,48 €
€/m² Monat
Warmmiete
15,25 €
€/m² Monat
Preis-Spanne
8,74–19,22 €
Kaltmiete €/m²
Marburg gilt als angespannter Wohnungsmarkt, weshalb die Mietpreisbremse gemäß § 556d BGB Anwendung findet. Bei Neuvermietungen darf die Miete maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Aufgrund der hohen Nachfrage durch Studierende und die Universitätsklinik bleibt der Druck auf den Wohnungsmarkt konstant hoch.
Rechtsgrundlage: § 556d BGB (Mietpreisbremse), § 558 BGB (Kappungsgrenze). Gültig bis 25.11.2026.
In der historischen Oberstadt sind Heizkosten durch alte Gebäude höher.
Die Stadtwerke Marburg bieten verschiedene Energietarife.
Prüfen Sie die Wassergebühren — sie sind in Mittelhessen moderat.
Weitere Stadt-Inhalte rund um Miete, Nebenkosten und Vermietung in Marburg.
Die durchschnittlichen Nebenkosten in Marburg betragen 2,65 €/m² pro Monat. Für eine 70-m²-Wohnung entspricht das etwa 186 € monatlich bzw. 2226 € pro Jahr. Laut DMB Betriebskostenspiegel Deutschland 2024 liegen die Heizkosten in Hessen bei 1,32 €/m², Wasserkosten bei 0,29 €/m² und Müllbeseitigung bei 0,16 €/m².
Die Nebenkosten in Marburg liegen unter dem Bundesdurchschnitt von 2,67 €/m² (-0.7 %). Mieter profitieren hier von niedrigeren Kosten als im bundesweiten Mittel. Bei einer 70-m²-Wohnung spart man rund 17 € pro Jahr. Im Vergleich zum Landesdurchschnitt von Hessen (2,74 €/m²) liegen die Kosten 3.3 % darunter.
In Hessen fallen besonders die Heizkosten ins Gewicht: 1,32 €/m² in Marburg gegenüber dem Bundesdurchschnitt von 1,32 €/m². Marburg an der Lahn ist traditionsreiche Universitätsstadt. Die Hanglage der Oberstadt führt zu höheren Heizkosten in Altbauten.
Die charakteristische Hanglage der Marburger Oberstadt führt zu deutlich höheren Heizkosten als in den Tallagen. Gebäude stehen exponiert auf dem Berg und sind stärkeren Windeinflüssen ausgesetzt, was die Wärmeverluste erhöht. Viele historische Fachwerkhäuser und Altbauten sind denkmalgeschützt und können nur eingeschränkt energetisch saniert werden. Dicke Außenmauern und alte Fenster entsprechen nicht modernen Dämmstandards. Hinzu kommt, dass die engen Gassen der Altstadt im Winter wenig Sonneneinstrahlung zulassen. Wer in der Oberstadt wohnt, sollte mit Heizkosten von 1,20 bis 1,40 Euro/m² rechnen, während moderne Wohnungen in den Tallagen oft unter 1,00 Euro/m² bleiben. Bei der Wohnungssuche lohnt sich daher ein genauer Blick auf die Lage und den energetischen Zustand des Gebäudes.
Als Universitätsstadt mit angespanntem Wohnungsmarkt unterliegt Marburg der Mietpreisbremse nach § 556d BGB. Das bedeutet: Bei Neuvermietungen darf die Kaltmiete maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete laut Mietspiegel liegen. Bei einem Durchschnitt von 9,31 Euro/m² wären also höchstens 10,24 Euro/m² zulässig. Ausnahmen gelten für Neubauten mit Erstbezug nach Oktober 2014 und umfassend modernisierte Wohnungen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass viele Vermieter die Grenzen ausreizen oder auf Ausnahmetatbestände verweisen. Mieter sollten den aktuellen Mietspiegel kennen und bei überhöhten Forderungen die Rüge innerhalb von 30 Monaten nach Mietbeginn geltend machen. Die Nebenkosten von durchschnittlich 2,65 Euro/m² kommen zur Kaltmiete hinzu und unterliegen nicht der Mietpreisbremse, müssen aber nachvollziehbar abgerechnet werden.
Vergleichen Sie Ihre Betriebskosten mit dem Durchschnitt — kostenlos und ohne Registrierung.
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2,85 €
pro m²
Wiesbaden
2,75 €
pro m²
Kassel
2,52 €
pro m²
Darmstadt
2,68 €
pro m²
Offenbach am Main
2,62 €
pro m²
Fulda
2,62 €
pro m²
Gießen
2,65 €
pro m²
Wetzlar
2,62 €
pro m²
Limburg
2,60 €
pro m²
Bad Homburg
2,85 €
pro m²
Hanau
2,75 €
pro m²
Rüsselsheim
2,72 €
pro m²
Dillenburg
2,77 €
pro m²
Limburg an der Lahn
2,77 €
pro m²
Taunusstein
2,69 €
pro m²
Offenbach
2,69 €
pro m²
Witzenhausen
2,69 €
pro m²
Eltville am Rhein
2,69 €
pro m²
Bad Homburg vor der Höhe
2,63 €
pro m²
Lautertal
2,63 €
pro m²
Reichelsheim
2,63 €
pro m²
Ärztliche Verrechnungsstelle Büdingen
2,63 €
pro m²
Aarbergen
2,58 €
pro m²
Abele-Optik
2,58 €
pro m²
Städte mit vergleichbarer Einwohnerzahl — Nebenkosten im Vergleich.
Die für Hessen ausgewiesenen Durchschnittswerte (Heizung, Wasser, Müll u.a.) stammen aus dem DMB Betriebskostenspiegel Deutschland 2024 (Stand 2024). Da für Hessen kein landesspezifischer Betriebskostenspiegel veröffentlicht ist, werden die bundesweiten DMB-Werte als Orientierung verwendet.
Die hier gezeigten Stadt-Werte für Marburg basieren auf eigenen Auswertungen lokaler kommunaler Gebühren (Müll, Abwasser, Grundsteuer-Hebesatz) und können vom Landesschnitt abweichen. Maßgeblich für die rechtliche Prüfung Ihrer Abrechnung ist die Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV).
Heizkosten je Energieträger (Gas, Öl, Fernwärme, Wärmepumpe, Pellets): siehe co2online Heizspiegel. Bundesweite Übersicht aller Kostenarten: Betriebskostenspiegel.
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