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Durchschnittliche Betriebskosten, Vergleich mit Bayern und dem Bundesdurchschnitt. 520.000 Einwohner.
In Nürnberg liegen die Nebenkosten mit durchschnittlich 2,54 Euro pro Quadratmeter leicht über dem bundesweiten Durchschnitt von 2,51 Euro. Die fränkische Metropole mit ihren 520.000 Einwohnern profitiert von moderaten Energiepreisen durch die regionale N-ERGIE. Heizkosten machen mit 1,12 Euro den größten Anteil aus, während Wasser und Müll vergleichsweise günstig sind.
Heizung + Warmwasser
1,33 €
pro m²/Monat
Bund: 1,32 €
Wasser/Abwasser
0,27 €
pro m²/Monat
Bund: 0,29 €
Müllbeseitigung
0,16 €
pro m²/Monat
Bund: 0,16 €
Datenquelle
Die hier ausgewiesenen Durchschnittswerte beziehen sich auf DMB Landesverband Bayern, Betriebskostenspiegel Bayern 2024 (2024) für Bayern. Lokale Abweichungen für Nürnberg möglich. Quelle ansehen →
Die Nebenkosten in Nürnberg liegen knapp über dem Bundesdurchschnitt, aber deutlich unter denen in München oder anderen teuren bayerischen Städten. Dies liegt vor allem an der moderaten Preispolitik der N-ERGIE und der effizienten kommunalen Abfallwirtschaft. Wasserkosten von nur 0,22 Euro und Müllgebühren von 0,20 Euro pro Quadratmeter sind vergleichsweise günstig. Die Heizkosten bewegen sich im normalen Rahmen und werden durch den hohen Anteil an Fernwärme und moderne Versorgungsstrukturen gedämpft.
Nürnberg hat deutlich niedrigere Nebenkosten als München und liegt unter dem bayerischen Durchschnitt. Die N-ERGIE als regionaler Versorger bietet moderate Energiepreise. Die Altstadt und St. Johannis sind teurer als Randbezirke.
Erstellen Sie eine rechtssichere Nebenkostenabrechnung mit den aktuellen Durchschnittswerten für Nürnberg.
Die Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV) listet 17 umlagefähige Kostenarten auf. Nachfolgend die typischen Werte — für Nürnberg konkret, wo Daten vorliegen, sonst der deutsche Durchschnittsbereich laut Betriebskostenspiegel.
Die Grundsteuer, die von der Gemeinde erhoben wird. Sie richtet sich nach dem Einheitswert des Grundstücks und dem Hebesatz der Gemeinde.
Typische Spanne: 0,01–0,04 €/m² Monat
Die Kosten der Wasserversorgung einschließlich Wassergeld, Grundgebühren, Kosten der Wasserzähler, Kosten der Berechnung und Aufteilung sowie Kosten der Wartung.
Typische Spanne: 0,02–0,05 €/m² Monat
Die Kosten der Entwässerung (Schmutz- und Niederschlagswasser) einschließlich der Gebühren für die Benutzung öffentlicher Entwässerungsanlagen.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der zentralen Heizungsanlage einschließlich Brennstoffe (Gas, Öl, Pellets, Fernwärme), Betriebsstrom, Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, Reinigung und Wartung, Messungen, Eichung und Berechnung.
Typische Spanne: 0,08–0,15 €/m² Monat
Die Kosten der zentralen Warmwasserversorgungsanlage einschließlich Brennstoffe, Betriebsstrom, Reinigung und Wartung, Wasserverbrauch und Wassererwärmung.
Typische Spanne: 0,02–0,04 €/m² Monat
Die Kosten der verbundenen Versorgung mit Heizung und Warmwasser, wenn die Kosten nicht getrennt erfasst werden können.
Typische Spanne: 0,08–0,18 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs des Personen- oder Lastenaufzugs einschließlich Betriebsstrom, Beaufsichtigung, Bedienung, Überwachung, Pflege und Reinigung, regelmäßige Prüfung und Notruf.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Die Kosten der öffentlichen Straßenreinigung und des Winterdienstes, die von der Gemeinde erhoben werden oder durch Dritte entstehen.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der Müllabfuhr, der Bereitstellung und Unterhaltung von Müllbehältern sowie ggf. des Betriebs von Müllkompressoren, Müllschluckern und ähnlichen Einrichtungen.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten der Säuberung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile (Treppenhaus, Flure, Keller, Waschküche etc.) sowie die Kosten der Ungezieferbekämpfung.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten der Pflege gärtnerisch angelegter Flächen einschließlich der Erneuerung von Pflanzen und Gehölzen, der Pflege von Spielplätzen und der Zugänge zum Haus.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Die Kosten der Stromversorgung für die Außenbeleuchtung und die Beleuchtung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile (Treppenhaus, Flure, Keller).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der regelmäßigen Prüfung und Reinigung der Schornsteine durch den Bezirksschornsteinfeger (Kehr- und Überprüfungsgebühren).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der Versicherung des Gebäudes gegen Feuer, Sturm, Wasser, Elementarschäden sowie der Glasversicherung und der Haftpflichtversicherung für das Gebäude.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Die Vergütung für den Hauswart, soweit sie nicht die Instandhaltung, Instandsetzung, Erneuerung, Schönheitsreparaturen oder die Hausverwaltung betrifft.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der Gemeinschafts-Antennenanlage oder des Breitbandkabelanschlusses einschließlich Grundgebühren und Betriebsstrom. Seit 01.07.2024 nicht mehr umlagefähig (TKG-Novelle § 72 Abs. 1). Nur Altverträge mit Abrechnung bis 30.06.2024 dürfen noch umgelegt werden.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der zur Wäschepflege eingerichteten Maschinen und Räume einschließlich Betriebsstrom, Wasserverbrauch und Instandhaltung der Geräte.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die laufenden Kosten für die jährliche Funktionsprüfung und Wartung von Rauchwarnmeldern nach DIN 14676. BGH VIII ZR 207/20: umlagefähig, sofern im Mietvertrag konkret als sonstige Betriebskosten benannt. Nicht umlagefähig: Anschaffungs- und Mietkosten der Geräte.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Wartung, Filterwechsel und Hygieneinspektion zentraler Lüftungs- oder Klimaanlagen (RLT) nach VDI 6022. Umlagefähig als sonstige Betriebskosten, wenn im Mietvertrag konkret benannt. Nicht umlagefähig: Reparaturen und Ersatzteile.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Separate Wartungsverträge für die Aufzugsanlage (Wartungspauschale Aufzugsfirma, TÜV-Prüfung alle 2 Jahre). Ergänzt die Betriebskosten Aufzug (Nr. 7). Pflicht: Konkrete Benennung im Mietvertrag, sonst nicht umlagefähig.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Wartungspauschalen, die nicht in den Heizkosten nach Nr. 4 enthalten sind: z.B. Schornsteinmessungen außerhalb des Pflichtbereichs, Wartung von Solarthermie-Anlagen, BHKW-Wartungsverträge.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Wartung von Brandmeldeanlagen, Rauchabzugsanlagen und Feuerlöschern (DIN 14406-4: alle 2 Jahre Sichtprüfung). Inklusive Hydrantenprüfung. Umlagefähig nur bei konkreter Benennung im Mietvertrag.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Reinigung der Dachrinnen und Fallrohre. BGH VIII ZR 167/03: bei regelmäßigem Anfall umlagefähig. Nicht umlagefähig: einmalige Reinigung nach Sturmschäden.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Pflichtprüfung auf Legionellen nach Trinkwasserverordnung (TrinkwV §14b) bei Großanlagen ab 400 Liter Speichervolumen oder 3 Liter Leitungsinhalt. Mindestens alle 3 Jahre. Vollständig umlagefähig (BGH VIII ZR 244/15).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Jährliche Hauptinspektion von Spielplatzgeräten nach DIN EN 1176 (Betreiberpflicht). Plus quartalsweise Sichtprüfung. Umlagefähig nur, wenn der Spielplatz gemeinschaftlich genutzt wird und im Mietvertrag benannt.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Bestreifung durch einen Sicherheitsdienst, Concierge-Service oder Pförtner. Umlagefähig bei laufenden Verträgen mit Bewachungsunternehmen. Nicht umlagefähig: Einsätze nach konkreten Schadensereignissen.
Typische Spanne: 0,02–0,07 €/m² Monat
Wartung von elektrischen Garagentoren, Tiefgaragen-Schrankenanlagen und automatischen Einfahrtstoren (DGUV Vorschrift 17). Umlagefähig bei Gemeinschafts-Garagen.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wartung von Klingel-, Sprech-, Codeschloss- und elektronischen Schließanlagen. Inklusive Schlüsselverwaltung bei Generalschließsystemen. Umlagefähig als sonstige Betriebskosten.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wiederkehrende Prüfung der äußeren und inneren Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305 (alle 1-4 Jahre je nach Gefährdungsklasse). Pflicht bei vielen Gebäuden mit erhöhtem Risiko.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wartung von Kohlenmonoxid-Warnmeldern in Bereichen mit gasbetriebenen Heizungen oder Garagen. Sicherheitsanforderung in einigen Bundesländern. Umlagefähig bei konkreter Benennung.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Laufende Betriebs- und Wartungskosten von Gemeinschafts-Schwimmbad, Sauna oder Wellnessbereichen: Wasseraufbereitung, Reinigung, Heizung des Beckens, Hygieneprüfungen.
Typische Spanne: 0,01–0,05 €/m² Monat
Weitere im Mietvertrag konkret benannte Kostenarten nach § 2 Nr. 17 BetrKV, die nicht in den vorgenannten Kategorien erfasst sind. Pauschale "sonstige Kosten"-Klauseln im Mietvertrag sind nach BGH-Rechtsprechung unwirksam.
Konkrete Werte für Nürnberg, wo Daten vorliegen — ansonsten Mittelwert aus der bundesweiten Spanne (Deutscher Mieterbund Betriebskostenspiegel). „k.A." bedeutet keine publizierten Vergleichswerte.
Kaltmiete
12,08 €
€/m² Monat
Warmmiete
14,81 €
€/m² Monat
Preis-Spanne
8,32–19,66 €
Kaltmiete €/m²
Nürnberg gilt als angespannter Wohnungsmarkt, weshalb die Mietpreisbremse nach § 556d BGB greift. Bei Neuvermietungen darf die Miete maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Mieter sollten den aktuellen Mietspiegel prüfen und bei überhöhten Forderungen ihr Rügerecht wahrnehmen.
Rechtsgrundlage: § 556d BGB (Mietpreisbremse), § 558 BGB (Kappungsgrenze). Gültig bis 31.12.2030.
Nürnberg ist deutlich günstiger als München — ein Vorteil für bayerische Mieter.
N-ERGIE-Fernwärme: Moderate Preise, aber Preisänderungen sollten nachgeprüft werden.
Die Wasserpreise der Stadtwerke sind im bayerischen Vergleich günstig.
In der Altstadt können Gebäudeversicherungskosten durch denkmalgeschützte Bauten höher ausfallen.
Weitere Stadt-Inhalte rund um Miete, Nebenkosten und Vermietung in Nürnberg.
Die durchschnittlichen Nebenkosten in Nürnberg betragen 2,54 €/m² pro Monat. Für eine 70-m²-Wohnung entspricht das etwa 178 € monatlich bzw. 2134 € pro Jahr. Laut DMB Landesverband Bayern, Betriebskostenspiegel Bayern 2024 liegen die Heizkosten in Bayern bei 1,33 €/m², Wasserkosten bei 0,27 €/m² und Müllbeseitigung bei 0,16 €/m².
Die Nebenkosten in Nürnberg liegen unter dem Bundesdurchschnitt von 2,67 €/m² (-4.9 %). Mieter profitieren hier von niedrigeren Kosten als im bundesweiten Mittel. Bei einer 70-m²-Wohnung spart man rund 109 € pro Jahr. Im Vergleich zum Landesdurchschnitt von Bayern (2,78 €/m²) liegen die Kosten 8.6 % darunter.
In Bayern fallen besonders die Heizkosten ins Gewicht: 1,33 €/m² in Nürnberg gegenüber dem Bundesdurchschnitt von 1,32 €/m². Nürnberg hat deutlich niedrigere Nebenkosten als München und liegt unter dem bayerischen Durchschnitt. Die N-ERGIE als regionaler Versorger bietet moderate Energiepreise. Die Altstadt und St. Johannis sind teurer als Randbezirke.
Nürnberg profitiert von mehreren Faktoren, die die Nebenkosten moderat halten. Die N-ERGIE als regionaler Energieversorger bietet stabilere und oft günstigere Tarife als in München, wo die Nachfrage und Preise höher sind. Zudem ist die kommunale Infrastruktur in Nürnberg effizienter organisiert, was sich in niedrigeren Wasser- und Müllgebühren widerspiegelt. Der Wohnungsmarkt ist weniger angespannt, sodass auch bei Nebenkosten weniger Spielraum für Aufschläge besteht. Die Stadt hat zudem in den letzten Jahren stark in Fernwärme und moderne Versorgungsstrukturen investiert, was langfristig Kosten dämpft. Während München als Landeshauptstadt höhere Grundstücks- und Verwaltungskosten hat, bleibt Nürnberg trotz seiner Größe preislich attraktiver.
Fernwärme kann in Nürnberg durchaus vorteilhaft sein, besonders in Neubauten und sanierten Quartieren. Die N-ERGIE betreibt ein gut ausgebautes Fernwärmenetz mit stabilen Preisen und hoher Versorgungssicherheit. Der große Vorteil liegt in der Wartungsfreiheit – du brauchst keine eigene Heizungsanlage und sparst dir Schornsteinfeger sowie Reparaturkosten. Allerdings bist du an den Fernwärmeanbieter gebunden und kannst nicht zu günstigeren Alternativen wechseln. Die Preise sind meist transparent und planbar, können aber bei steigenden Energiekosten ebenfalls anziehen. In modernen, gut gedämmten Gebäuden sind die Verbrauchskosten oft niedriger als bei alten Gasheizungen. Prüfe vor Vertragsabschluss die konkreten Tarife und vergleiche sie mit den durchschnittlichen Heizkosten im Gebäude. In zentralen Lagen und Neubaugebieten ist Fernwärme meist die komfortabelste und wirtschaftlichste Lösung.
Vergleichen Sie Ihre Betriebskosten mit dem Durchschnitt — kostenlos und ohne Registrierung.
Zum Nebenkostenrechner →München
2,92 €
pro m²
Augsburg
2,48 €
pro m²
Regensburg
2,55 €
pro m²
Ingolstadt
2,60 €
pro m²
Würzburg
2,52 €
pro m²
Fürth
2,48 €
pro m²
Erlangen
2,58 €
pro m²
Rosenheim
2,55 €
pro m²
Landshut
2,68 €
pro m²
Passau
2,60 €
pro m²
Straubing
2,55 €
pro m²
Bamberg
2,68 €
pro m²
Bayreuth
2,62 €
pro m²
Coburg
2,58 €
pro m²
Aschaffenburg
2,72 €
pro m²
Schweinfurt
2,58 €
pro m²
Kaufbeuren
2,62 €
pro m²
Kempten
2,65 €
pro m²
Memmingen
2,60 €
pro m²
Neu-Ulm
2,62 €
pro m²
Hausen
2,72 €
pro m²
Bergen
2,67 €
pro m²
Hof
2,67 €
pro m²
Holzheim
2,67 €
pro m²
Städte mit vergleichbarer Einwohnerzahl — Nebenkosten im Vergleich.
Die für Bayern ausgewiesenen Durchschnittswerte (Heizung, Wasser, Müll u.a.) stammen aus dem DMB Landesverband Bayern, Betriebskostenspiegel Bayern 2024 (Stand 2024). Bayern verfügt über eine eigene Auswertung; die Werte gelten als Landesschnitt.
Die hier gezeigten Stadt-Werte für Nürnberg basieren auf eigenen Auswertungen lokaler kommunaler Gebühren (Müll, Abwasser, Grundsteuer-Hebesatz) und können vom Landesschnitt abweichen. Maßgeblich für die rechtliche Prüfung Ihrer Abrechnung ist die Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV).
Heizkosten je Energieträger (Gas, Öl, Fernwärme, Wärmepumpe, Pellets): siehe co2online Heizspiegel. Bundesweite Übersicht aller Kostenarten: Betriebskostenspiegel.
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Städte & Bundesländer im Vergleich
🏠Kaufnebenkosten
Hauskauf & Immobilienkauf
📋Nebenkosten & Steuer
Was ist absetzbar?
👥Nebenkosten pro Person
Durchschnitt nach Personenzahl
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