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Durchschnittliche Betriebskosten, Vergleich mit Bayern und dem Bundesdurchschnitt. 72.000 Einwohner.
In Aschaffenburg liegen die Nebenkosten mit 2,72 Euro pro Quadratmeter und Monat deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 2,51 Euro. Die Nähe zum Rhein-Main-Gebiet und die damit verbundene hohe Nachfrage nach Wohnraum beeinflussen das Preisniveau spürbar. Besonders die Heizkosten schlagen mit 1,14 Euro pro Quadratmeter zu Buche.
Heizung + Warmwasser
1,33 €
pro m²/Monat
Bund: 1,32 €
Wasser/Abwasser
0,27 €
pro m²/Monat
Bund: 0,29 €
Müllbeseitigung
0,16 €
pro m²/Monat
Bund: 0,16 €
Datenquelle
Die hier ausgewiesenen Durchschnittswerte beziehen sich auf DMB Landesverband Bayern, Betriebskostenspiegel Bayern 2024 (2024) für Bayern. Lokale Abweichungen für Aschaffenburg möglich. Quelle ansehen →
Die überdurchschnittlichen Nebenkosten in Aschaffenburg resultieren aus mehreren Faktoren. Die Nähe zum wirtschaftsstarken Rhein-Main-Gebiet führt zu einem generell höheren Preisniveau bei allen Wohnkosten. Zudem ist der Gebäudebestand teilweise älter, was höhere Heizkosten verursacht. Die kommunalen Gebühren für Wasser und Abfall bewegen sich mit 0,25 Euro beziehungsweise 0,23 Euro pro Quadratmeter im moderaten Bereich. Die Gesamtbelastung von 2,72 Euro liegt dennoch spürbar über dem Bundesdurchschnitt, was bei der Wohnungssuche einkalkuliert werden sollte.
Aschaffenburg am Main liegt am bayerischen Untermain nahe Frankfurt. Die Nähe zum Rhein-Main-Gebiet treibt die Nebenkosten nach oben.
Erstellen Sie eine rechtssichere Nebenkostenabrechnung mit den aktuellen Durchschnittswerten für Aschaffenburg.
Die Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV) listet 17 umlagefähige Kostenarten auf. Nachfolgend die typischen Werte — für Aschaffenburg konkret, wo Daten vorliegen, sonst der deutsche Durchschnittsbereich laut Betriebskostenspiegel.
Die Grundsteuer, die von der Gemeinde erhoben wird. Sie richtet sich nach dem Einheitswert des Grundstücks und dem Hebesatz der Gemeinde.
Typische Spanne: 0,01–0,04 €/m² Monat
Die Kosten der Wasserversorgung einschließlich Wassergeld, Grundgebühren, Kosten der Wasserzähler, Kosten der Berechnung und Aufteilung sowie Kosten der Wartung.
Typische Spanne: 0,02–0,05 €/m² Monat
Die Kosten der Entwässerung (Schmutz- und Niederschlagswasser) einschließlich der Gebühren für die Benutzung öffentlicher Entwässerungsanlagen.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der zentralen Heizungsanlage einschließlich Brennstoffe (Gas, Öl, Pellets, Fernwärme), Betriebsstrom, Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, Reinigung und Wartung, Messungen, Eichung und Berechnung.
Typische Spanne: 0,08–0,15 €/m² Monat
Die Kosten der zentralen Warmwasserversorgungsanlage einschließlich Brennstoffe, Betriebsstrom, Reinigung und Wartung, Wasserverbrauch und Wassererwärmung.
Typische Spanne: 0,02–0,04 €/m² Monat
Die Kosten der verbundenen Versorgung mit Heizung und Warmwasser, wenn die Kosten nicht getrennt erfasst werden können.
Typische Spanne: 0,08–0,18 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs des Personen- oder Lastenaufzugs einschließlich Betriebsstrom, Beaufsichtigung, Bedienung, Überwachung, Pflege und Reinigung, regelmäßige Prüfung und Notruf.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Die Kosten der öffentlichen Straßenreinigung und des Winterdienstes, die von der Gemeinde erhoben werden oder durch Dritte entstehen.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der Müllabfuhr, der Bereitstellung und Unterhaltung von Müllbehältern sowie ggf. des Betriebs von Müllkompressoren, Müllschluckern und ähnlichen Einrichtungen.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten der Säuberung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile (Treppenhaus, Flure, Keller, Waschküche etc.) sowie die Kosten der Ungezieferbekämpfung.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten der Pflege gärtnerisch angelegter Flächen einschließlich der Erneuerung von Pflanzen und Gehölzen, der Pflege von Spielplätzen und der Zugänge zum Haus.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Die Kosten der Stromversorgung für die Außenbeleuchtung und die Beleuchtung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile (Treppenhaus, Flure, Keller).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der regelmäßigen Prüfung und Reinigung der Schornsteine durch den Bezirksschornsteinfeger (Kehr- und Überprüfungsgebühren).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der Versicherung des Gebäudes gegen Feuer, Sturm, Wasser, Elementarschäden sowie der Glasversicherung und der Haftpflichtversicherung für das Gebäude.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Die Vergütung für den Hauswart, soweit sie nicht die Instandhaltung, Instandsetzung, Erneuerung, Schönheitsreparaturen oder die Hausverwaltung betrifft.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der Gemeinschafts-Antennenanlage oder des Breitbandkabelanschlusses einschließlich Grundgebühren und Betriebsstrom. Seit 01.07.2024 nicht mehr umlagefähig (TKG-Novelle § 72 Abs. 1). Nur Altverträge mit Abrechnung bis 30.06.2024 dürfen noch umgelegt werden.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der zur Wäschepflege eingerichteten Maschinen und Räume einschließlich Betriebsstrom, Wasserverbrauch und Instandhaltung der Geräte.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die laufenden Kosten für die jährliche Funktionsprüfung und Wartung von Rauchwarnmeldern nach DIN 14676. BGH VIII ZR 207/20: umlagefähig, sofern im Mietvertrag konkret als sonstige Betriebskosten benannt. Nicht umlagefähig: Anschaffungs- und Mietkosten der Geräte.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Wartung, Filterwechsel und Hygieneinspektion zentraler Lüftungs- oder Klimaanlagen (RLT) nach VDI 6022. Umlagefähig als sonstige Betriebskosten, wenn im Mietvertrag konkret benannt. Nicht umlagefähig: Reparaturen und Ersatzteile.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Separate Wartungsverträge für die Aufzugsanlage (Wartungspauschale Aufzugsfirma, TÜV-Prüfung alle 2 Jahre). Ergänzt die Betriebskosten Aufzug (Nr. 7). Pflicht: Konkrete Benennung im Mietvertrag, sonst nicht umlagefähig.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Wartungspauschalen, die nicht in den Heizkosten nach Nr. 4 enthalten sind: z.B. Schornsteinmessungen außerhalb des Pflichtbereichs, Wartung von Solarthermie-Anlagen, BHKW-Wartungsverträge.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Wartung von Brandmeldeanlagen, Rauchabzugsanlagen und Feuerlöschern (DIN 14406-4: alle 2 Jahre Sichtprüfung). Inklusive Hydrantenprüfung. Umlagefähig nur bei konkreter Benennung im Mietvertrag.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Reinigung der Dachrinnen und Fallrohre. BGH VIII ZR 167/03: bei regelmäßigem Anfall umlagefähig. Nicht umlagefähig: einmalige Reinigung nach Sturmschäden.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Pflichtprüfung auf Legionellen nach Trinkwasserverordnung (TrinkwV §14b) bei Großanlagen ab 400 Liter Speichervolumen oder 3 Liter Leitungsinhalt. Mindestens alle 3 Jahre. Vollständig umlagefähig (BGH VIII ZR 244/15).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Jährliche Hauptinspektion von Spielplatzgeräten nach DIN EN 1176 (Betreiberpflicht). Plus quartalsweise Sichtprüfung. Umlagefähig nur, wenn der Spielplatz gemeinschaftlich genutzt wird und im Mietvertrag benannt.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Bestreifung durch einen Sicherheitsdienst, Concierge-Service oder Pförtner. Umlagefähig bei laufenden Verträgen mit Bewachungsunternehmen. Nicht umlagefähig: Einsätze nach konkreten Schadensereignissen.
Typische Spanne: 0,02–0,07 €/m² Monat
Wartung von elektrischen Garagentoren, Tiefgaragen-Schrankenanlagen und automatischen Einfahrtstoren (DGUV Vorschrift 17). Umlagefähig bei Gemeinschafts-Garagen.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wartung von Klingel-, Sprech-, Codeschloss- und elektronischen Schließanlagen. Inklusive Schlüsselverwaltung bei Generalschließsystemen. Umlagefähig als sonstige Betriebskosten.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wiederkehrende Prüfung der äußeren und inneren Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305 (alle 1-4 Jahre je nach Gefährdungsklasse). Pflicht bei vielen Gebäuden mit erhöhtem Risiko.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wartung von Kohlenmonoxid-Warnmeldern in Bereichen mit gasbetriebenen Heizungen oder Garagen. Sicherheitsanforderung in einigen Bundesländern. Umlagefähig bei konkreter Benennung.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Laufende Betriebs- und Wartungskosten von Gemeinschafts-Schwimmbad, Sauna oder Wellnessbereichen: Wasseraufbereitung, Reinigung, Heizung des Beckens, Hygieneprüfungen.
Typische Spanne: 0,01–0,05 €/m² Monat
Weitere im Mietvertrag konkret benannte Kostenarten nach § 2 Nr. 17 BetrKV, die nicht in den vorgenannten Kategorien erfasst sind. Pauschale "sonstige Kosten"-Klauseln im Mietvertrag sind nach BGH-Rechtsprechung unwirksam.
Konkrete Werte für Aschaffenburg, wo Daten vorliegen — ansonsten Mittelwert aus der bundesweiten Spanne (Deutscher Mieterbund Betriebskostenspiegel). „k.A." bedeutet keine publizierten Vergleichswerte.
Kaltmiete
12,07 €
€/m² Monat
Warmmiete
14,79 €
€/m² Monat
Preis-Spanne
7,85–19,55 €
Kaltmiete €/m²
Aschaffenburg gilt aufgrund der hohen Nachfrage durch Rhein-Main-Pendler als angespannter Wohnungsmarkt. Die Mietpreisbremse nach § 556d BGB ist hier aktiv, wodurch bei Neuvermietungen die Miete maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Dies soll übermäßige Mietsteigerungen eindämmen und bezahlbaren Wohnraum sichern.
Rechtsgrundlage: § 556d BGB (Mietpreisbremse), § 558 BGB (Kappungsgrenze). Gültig bis 31.12.2030.
Die Nähe zu Frankfurt spiegelt sich in höheren Nebenkosten wider.
Die Stadtwerke Aschaffenburg bieten verschiedene Energietarife.
Prüfen Sie die Grundsteuer — der Hebesatz liegt über dem bayerischen Durchschnitt.
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Ortsübliche Vergleichsmiete in Aschaffenburg — Kaltmiete, Warmmiete und Preisspanne mit Vergleich zum Landesschnitt.
Für Vermieter in Aschaffenburg: BetrKV-konforme Abrechnung in 15 Minuten, mit PDF-Export pro Mieter — ohne Excel.
Die durchschnittlichen Nebenkosten in Aschaffenburg betragen 2,72 €/m² pro Monat. Für eine 70-m²-Wohnung entspricht das etwa 190 € monatlich bzw. 2285 € pro Jahr. Laut DMB Landesverband Bayern, Betriebskostenspiegel Bayern 2024 liegen die Heizkosten in Bayern bei 1,33 €/m², Wasserkosten bei 0,27 €/m² und Müllbeseitigung bei 0,16 €/m².
Die Nebenkosten in Aschaffenburg liegen über dem Bundesdurchschnitt von 2,67 €/m² (+1.9 %). Mieter zahlen hier also mehr als im bundesweiten Mittel. Bei einer 70-m²-Wohnung ergibt sich eine Mehrbelastung von rund 42 € pro Jahr. Im Vergleich zum Landesdurchschnitt von Bayern (2,78 €/m²) liegen die Kosten 2.2 % darunter.
In Bayern fallen besonders die Heizkosten ins Gewicht: 1,33 €/m² in Aschaffenburg gegenüber dem Bundesdurchschnitt von 1,32 €/m². Aschaffenburg am Main liegt am bayerischen Untermain nahe Frankfurt. Die Nähe zum Rhein-Main-Gebiet treibt die Nebenkosten nach oben.
Die erhöhten Nebenkosten in Aschaffenburg hängen stark mit der geografischen Lage zusammen. Die Stadt liegt direkt am Rand des Rhein-Main-Gebiets, einer der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Viele Menschen arbeiten in Frankfurt oder Umgebung und wohnen in Aschaffenburg, was die Nachfrage nach Wohnraum erhöht. Dieses hohe Nachfrageniveau wirkt sich auf alle Wohnkosten aus, einschließlich der Nebenkosten. Zudem verfügt Aschaffenburg über einen beachtlichen Anteil an Altbausubstanz, die energetisch oft nicht optimal ist. Die Heizkosten von 1,14 Euro pro Quadratmeter spiegeln dies wider. Auch wenn die kommunalen Gebühren für Wasser und Müll moderat sind, summieren sich alle Faktoren zu einem überdurchschnittlichen Gesamtwert.
Eine Wohnung mit Fernwärmeanschluss kann in Aschaffenburg durchaus vorteilhaft sein, besonders im Vergleich zu älteren Gas- oder Ölheizungen. Die Stadtwerke Aschaffenburg betreiben ein modernes Fernwärmenetz, das vor allem zentrale Wohngebiete versorgt. Fernwärme bietet den Vorteil stabiler Preise und entfällt die Wartung einer eigenen Heizungsanlage. Bei Altbauten ohne energetische Sanierung können die Heizkosten mit dezentralen Systemen deutlich höher ausfallen. Allerdings solltest du die konkreten Verbrauchswerte der letzten Jahre vom Vermieter erfragen und mit vergleichbaren Wohnungen abgleichen. In gut gedämmten Neubauten kann auch eine moderne Gasheizung effizient sein. Generell gilt: Die Gebäudequalität und Dämmung haben oft einen größeren Einfluss auf deine Heizkosten als die Art der Wärmeversorgung allein.
Vergleichen Sie Ihre Betriebskosten mit dem Durchschnitt — kostenlos und ohne Registrierung.
Zum Nebenkostenrechner →München
2,92 €
pro m²
Nürnberg
2,54 €
pro m²
Augsburg
2,48 €
pro m²
Regensburg
2,55 €
pro m²
Ingolstadt
2,60 €
pro m²
Würzburg
2,52 €
pro m²
Fürth
2,48 €
pro m²
Erlangen
2,58 €
pro m²
Rosenheim
2,55 €
pro m²
Landshut
2,68 €
pro m²
Passau
2,60 €
pro m²
Straubing
2,55 €
pro m²
Bamberg
2,68 €
pro m²
Bayreuth
2,62 €
pro m²
Coburg
2,58 €
pro m²
Schweinfurt
2,58 €
pro m²
Kaufbeuren
2,62 €
pro m²
Kempten
2,65 €
pro m²
Memmingen
2,60 €
pro m²
Neu-Ulm
2,62 €
pro m²
Hausen
2,72 €
pro m²
Bergen
2,67 €
pro m²
Hof
2,67 €
pro m²
Holzheim
2,67 €
pro m²
Städte mit vergleichbarer Einwohnerzahl — Nebenkosten im Vergleich.
Die für Bayern ausgewiesenen Durchschnittswerte (Heizung, Wasser, Müll u.a.) stammen aus dem DMB Landesverband Bayern, Betriebskostenspiegel Bayern 2024 (Stand 2024). Bayern verfügt über eine eigene Auswertung; die Werte gelten als Landesschnitt.
Die hier gezeigten Stadt-Werte für Aschaffenburg basieren auf eigenen Auswertungen lokaler kommunaler Gebühren (Müll, Abwasser, Grundsteuer-Hebesatz) und können vom Landesschnitt abweichen. Maßgeblich für die rechtliche Prüfung Ihrer Abrechnung ist die Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV).
Heizkosten je Energieträger (Gas, Öl, Fernwärme, Wärmepumpe, Pellets): siehe co2online Heizspiegel. Bundesweite Übersicht aller Kostenarten: Betriebskostenspiegel.
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