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Durchschnittliche Betriebskosten, Vergleich mit Bayern und dem Bundesdurchschnitt. 53.000 Einwohner.
In Passau, der malerischen Dreiflüssestadt an der österreichischen Grenze, liegen die Nebenkosten mit durchschnittlich 2,6 Euro pro Quadratmeter im Monat leicht über dem bundesweiten Durchschnitt von 2,51 Euro. Bei einer typischen 70-Quadratmeter-Wohnung bedeutet das monatliche Nebenkosten von rund 182 Euro. Die Heizkosten machen mit 1,12 Euro pro Quadratmeter den größten Anteil aus, während Wasser mit 0,24 Euro und Müllentsorgung mit 0,21 Euro zu Buche schlagen.
Heizung + Warmwasser
1,33 €
pro m²/Monat
Bund: 1,32 €
Wasser/Abwasser
0,27 €
pro m²/Monat
Bund: 0,29 €
Müllbeseitigung
0,16 €
pro m²/Monat
Bund: 0,16 €
Datenquelle
Die hier ausgewiesenen Durchschnittswerte beziehen sich auf DMB Landesverband Bayern, Betriebskostenspiegel Bayern 2024 (2024) für Bayern. Lokale Abweichungen für Passau möglich. Quelle ansehen →
Die Nebenkosten in Passau liegen mit 2,6 Euro pro Quadratmeter leicht über dem Bundesdurchschnitt, was mehrere Gründe hat. Die Lage in der klimatisch kühleren Tallage an drei Flüssen kann zu höheren Heizkosten führen. Zudem erfordert die historische Bausubstanz in der Altstadt oft aufwendigere Instandhaltung. Die Wasserkosten sind durch die gute Versorgungslage moderat. Als kleinere Stadt profitiert Passau von überschaubaren Verwaltungskosten, was die Gesamtnebenkosten im bayerischen Vergleich moderat hält. Die Nähe zu Österreich beeinflusst die Energiepreise positiv durch grenznahe Versorgungsstrukturen.
Passau an der Donau ist die Dreiflüssestadt an der österreichischen Grenze. Die Nebenkosten sind moderat im bayerischen Vergleich.
Erstellen Sie eine rechtssichere Nebenkostenabrechnung mit den aktuellen Durchschnittswerten für Passau.
Die Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV) listet 17 umlagefähige Kostenarten auf. Nachfolgend die typischen Werte — für Passau konkret, wo Daten vorliegen, sonst der deutsche Durchschnittsbereich laut Betriebskostenspiegel.
Die Grundsteuer, die von der Gemeinde erhoben wird. Sie richtet sich nach dem Einheitswert des Grundstücks und dem Hebesatz der Gemeinde.
Typische Spanne: 0,01–0,04 €/m² Monat
Die Kosten der Wasserversorgung einschließlich Wassergeld, Grundgebühren, Kosten der Wasserzähler, Kosten der Berechnung und Aufteilung sowie Kosten der Wartung.
Typische Spanne: 0,02–0,05 €/m² Monat
Die Kosten der Entwässerung (Schmutz- und Niederschlagswasser) einschließlich der Gebühren für die Benutzung öffentlicher Entwässerungsanlagen.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der zentralen Heizungsanlage einschließlich Brennstoffe (Gas, Öl, Pellets, Fernwärme), Betriebsstrom, Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, Reinigung und Wartung, Messungen, Eichung und Berechnung.
Typische Spanne: 0,08–0,15 €/m² Monat
Die Kosten der zentralen Warmwasserversorgungsanlage einschließlich Brennstoffe, Betriebsstrom, Reinigung und Wartung, Wasserverbrauch und Wassererwärmung.
Typische Spanne: 0,02–0,04 €/m² Monat
Die Kosten der verbundenen Versorgung mit Heizung und Warmwasser, wenn die Kosten nicht getrennt erfasst werden können.
Typische Spanne: 0,08–0,18 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs des Personen- oder Lastenaufzugs einschließlich Betriebsstrom, Beaufsichtigung, Bedienung, Überwachung, Pflege und Reinigung, regelmäßige Prüfung und Notruf.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Die Kosten der öffentlichen Straßenreinigung und des Winterdienstes, die von der Gemeinde erhoben werden oder durch Dritte entstehen.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der Müllabfuhr, der Bereitstellung und Unterhaltung von Müllbehältern sowie ggf. des Betriebs von Müllkompressoren, Müllschluckern und ähnlichen Einrichtungen.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten der Säuberung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile (Treppenhaus, Flure, Keller, Waschküche etc.) sowie die Kosten der Ungezieferbekämpfung.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten der Pflege gärtnerisch angelegter Flächen einschließlich der Erneuerung von Pflanzen und Gehölzen, der Pflege von Spielplätzen und der Zugänge zum Haus.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Die Kosten der Stromversorgung für die Außenbeleuchtung und die Beleuchtung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile (Treppenhaus, Flure, Keller).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der regelmäßigen Prüfung und Reinigung der Schornsteine durch den Bezirksschornsteinfeger (Kehr- und Überprüfungsgebühren).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die Kosten der Versicherung des Gebäudes gegen Feuer, Sturm, Wasser, Elementarschäden sowie der Glasversicherung und der Haftpflichtversicherung für das Gebäude.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Die Vergütung für den Hauswart, soweit sie nicht die Instandhaltung, Instandsetzung, Erneuerung, Schönheitsreparaturen oder die Hausverwaltung betrifft.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der Gemeinschafts-Antennenanlage oder des Breitbandkabelanschlusses einschließlich Grundgebühren und Betriebsstrom. Seit 01.07.2024 nicht mehr umlagefähig (TKG-Novelle § 72 Abs. 1). Nur Altverträge mit Abrechnung bis 30.06.2024 dürfen noch umgelegt werden.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Die Kosten des Betriebs der zur Wäschepflege eingerichteten Maschinen und Räume einschließlich Betriebsstrom, Wasserverbrauch und Instandhaltung der Geräte.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Die laufenden Kosten für die jährliche Funktionsprüfung und Wartung von Rauchwarnmeldern nach DIN 14676. BGH VIII ZR 207/20: umlagefähig, sofern im Mietvertrag konkret als sonstige Betriebskosten benannt. Nicht umlagefähig: Anschaffungs- und Mietkosten der Geräte.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Wartung, Filterwechsel und Hygieneinspektion zentraler Lüftungs- oder Klimaanlagen (RLT) nach VDI 6022. Umlagefähig als sonstige Betriebskosten, wenn im Mietvertrag konkret benannt. Nicht umlagefähig: Reparaturen und Ersatzteile.
Typische Spanne: 0,01–0,02 €/m² Monat
Separate Wartungsverträge für die Aufzugsanlage (Wartungspauschale Aufzugsfirma, TÜV-Prüfung alle 2 Jahre). Ergänzt die Betriebskosten Aufzug (Nr. 7). Pflicht: Konkrete Benennung im Mietvertrag, sonst nicht umlagefähig.
Typische Spanne: 0,01–0,03 €/m² Monat
Wartungspauschalen, die nicht in den Heizkosten nach Nr. 4 enthalten sind: z.B. Schornsteinmessungen außerhalb des Pflichtbereichs, Wartung von Solarthermie-Anlagen, BHKW-Wartungsverträge.
Typische Spanne: 0,00–0,02 €/m² Monat
Wartung von Brandmeldeanlagen, Rauchabzugsanlagen und Feuerlöschern (DIN 14406-4: alle 2 Jahre Sichtprüfung). Inklusive Hydrantenprüfung. Umlagefähig nur bei konkreter Benennung im Mietvertrag.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Reinigung der Dachrinnen und Fallrohre. BGH VIII ZR 167/03: bei regelmäßigem Anfall umlagefähig. Nicht umlagefähig: einmalige Reinigung nach Sturmschäden.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Pflichtprüfung auf Legionellen nach Trinkwasserverordnung (TrinkwV §14b) bei Großanlagen ab 400 Liter Speichervolumen oder 3 Liter Leitungsinhalt. Mindestens alle 3 Jahre. Vollständig umlagefähig (BGH VIII ZR 244/15).
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Jährliche Hauptinspektion von Spielplatzgeräten nach DIN EN 1176 (Betreiberpflicht). Plus quartalsweise Sichtprüfung. Umlagefähig nur, wenn der Spielplatz gemeinschaftlich genutzt wird und im Mietvertrag benannt.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Regelmäßige Bestreifung durch einen Sicherheitsdienst, Concierge-Service oder Pförtner. Umlagefähig bei laufenden Verträgen mit Bewachungsunternehmen. Nicht umlagefähig: Einsätze nach konkreten Schadensereignissen.
Typische Spanne: 0,02–0,07 €/m² Monat
Wartung von elektrischen Garagentoren, Tiefgaragen-Schrankenanlagen und automatischen Einfahrtstoren (DGUV Vorschrift 17). Umlagefähig bei Gemeinschafts-Garagen.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wartung von Klingel-, Sprech-, Codeschloss- und elektronischen Schließanlagen. Inklusive Schlüsselverwaltung bei Generalschließsystemen. Umlagefähig als sonstige Betriebskosten.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wiederkehrende Prüfung der äußeren und inneren Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305 (alle 1-4 Jahre je nach Gefährdungsklasse). Pflicht bei vielen Gebäuden mit erhöhtem Risiko.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Wartung von Kohlenmonoxid-Warnmeldern in Bereichen mit gasbetriebenen Heizungen oder Garagen. Sicherheitsanforderung in einigen Bundesländern. Umlagefähig bei konkreter Benennung.
Typische Spanne: 0,00–0,01 €/m² Monat
Laufende Betriebs- und Wartungskosten von Gemeinschafts-Schwimmbad, Sauna oder Wellnessbereichen: Wasseraufbereitung, Reinigung, Heizung des Beckens, Hygieneprüfungen.
Typische Spanne: 0,01–0,05 €/m² Monat
Weitere im Mietvertrag konkret benannte Kostenarten nach § 2 Nr. 17 BetrKV, die nicht in den vorgenannten Kategorien erfasst sind. Pauschale "sonstige Kosten"-Klauseln im Mietvertrag sind nach BGH-Rechtsprechung unwirksam.
Konkrete Werte für Passau, wo Daten vorliegen — ansonsten Mittelwert aus der bundesweiten Spanne (Deutscher Mieterbund Betriebskostenspiegel). „k.A." bedeutet keine publizierten Vergleichswerte.
Kaltmiete
10,46 €
€/m² Monat
Warmmiete
13,12 €
€/m² Monat
Preis-Spanne
6,48–16,93 €
Kaltmiete €/m²
Passau gilt nicht als angespannter Wohnungsmarkt im Sinne der Mietpreisbremse. Die Stadt bietet trotz ihrer Attraktivität als Universitäts- und Tourismusstandort ein vergleichsweise ausgeglichenes Verhältnis zwischen Wohnungsangebot und Nachfrage. Dennoch sollten Mieter bei Neuverträgen die ortsübliche Vergleichsmiete prüfen und auf transparente Nebenkostenabrechnungen achten.
Rechtsgrundlage: § 556d BGB (Mietpreisbremse), § 558 BGB (Kappungsgrenze). Gültig bis 31.12.2030.
Die Stadtwerke Passau bieten verschiedene Energietarife.
In Flussnähe können Versicherungskosten durch Hochwasserrisiko höher sein.
Prüfen Sie die Heizkosten — in Niederbayern kann es im Winter sehr kalt werden.
Weitere Stadt-Inhalte rund um Miete, Nebenkosten und Vermietung in Passau.
Die durchschnittlichen Nebenkosten in Passau betragen 2,60 €/m² pro Monat. Für eine 70-m²-Wohnung entspricht das etwa 182 € monatlich bzw. 2184 € pro Jahr. Laut DMB Landesverband Bayern, Betriebskostenspiegel Bayern 2024 liegen die Heizkosten in Bayern bei 1,33 €/m², Wasserkosten bei 0,27 €/m² und Müllbeseitigung bei 0,16 €/m².
Die Nebenkosten in Passau liegen unter dem Bundesdurchschnitt von 2,67 €/m² (-2.6 %). Mieter profitieren hier von niedrigeren Kosten als im bundesweiten Mittel. Bei einer 70-m²-Wohnung spart man rund 59 € pro Jahr. Im Vergleich zum Landesdurchschnitt von Bayern (2,78 €/m²) liegen die Kosten 6.5 % darunter.
In Bayern fallen besonders die Heizkosten ins Gewicht: 1,33 €/m² in Passau gegenüber dem Bundesdurchschnitt von 1,32 €/m². Passau an der Donau ist die Dreiflüssestadt an der österreichischen Grenze. Die Nebenkosten sind moderat im bayerischen Vergleich.
Die Heizkosten in Passau von 1,12 Euro pro Quadratmeter liegen im moderaten bis leicht erhöhten Bereich, was vor allem an der besonderen Lage der Stadt liegt. Passau befindet sich in einer Tallage am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz, was zu höherer Luftfeuchtigkeit und kühleren Temperaturen führen kann. Die historische Altstadt mit vielen denkmalgeschützten Gebäuden weist oft ältere Bausubstanz auf, bei der energetische Sanierungen nur eingeschränkt möglich sind. Zudem sind viele Gebäude noch mit älteren Gasheizungen ausgestattet. Allerdings profitiert die Stadt von der Nähe zu Wasserkraftwerken und einem zunehmenden Ausbau der Fernwärme, was langfristig zu stabileren Heizkosten beiträgt. Mieter sollten bei der Wohnungssuche gezielt nach sanierten Objekten oder Neubauten mit moderner Heiztechnik fragen.
Als Universitätsstadt mit etwa 12.000 Studierenden hat Passau einen besonderen Wohnungsmarkt, der auch die Nebenkosten beeinflusst. Viele Vermieter bieten speziell für Studenten möblierte Apartments oder WG-Zimmer an, bei denen die Nebenkosten oft als Pauschale abgerechnet werden. Dies kann für Transparenz sorgen, birgt aber auch das Risiko überhöhter Vorauszahlungen. In studentisch geprägten Vierteln sind die Gebäude oft älter und weniger energieeffizient, was höhere Heizkosten zur Folge haben kann. Andererseits gibt es durch die Universität auch moderne Wohnanlagen mit guter Energieeffizienz. Die hohe Fluktuation im studentischen Wohnungsmarkt führt dazu, dass Nebenkostenabrechnungen besonders sorgfältig geprüft werden sollten. Studenten haben zudem Zugang zu Beratungsangeboten des Studentenwerks Niederbayern/Oberpfalz, das bei Fragen zu Nebenkostenabrechnungen unterstützt und auf faire Mietbedingungen achtet.
Vergleichen Sie Ihre Betriebskosten mit dem Durchschnitt — kostenlos und ohne Registrierung.
Zum Nebenkostenrechner →München
2,92 €
pro m²
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2,54 €
pro m²
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2,48 €
pro m²
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pro m²
Ingolstadt
2,60 €
pro m²
Würzburg
2,52 €
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Fürth
2,48 €
pro m²
Erlangen
2,58 €
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Rosenheim
2,55 €
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2,68 €
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Straubing
2,55 €
pro m²
Bamberg
2,68 €
pro m²
Bayreuth
2,62 €
pro m²
Coburg
2,58 €
pro m²
Aschaffenburg
2,72 €
pro m²
Schweinfurt
2,58 €
pro m²
Kaufbeuren
2,62 €
pro m²
Kempten
2,65 €
pro m²
Memmingen
2,60 €
pro m²
Neu-Ulm
2,62 €
pro m²
Hausen
2,72 €
pro m²
Bergen
2,67 €
pro m²
Hof
2,67 €
pro m²
Holzheim
2,67 €
pro m²
Städte mit vergleichbarer Einwohnerzahl — Nebenkosten im Vergleich.
Die für Bayern ausgewiesenen Durchschnittswerte (Heizung, Wasser, Müll u.a.) stammen aus dem DMB Landesverband Bayern, Betriebskostenspiegel Bayern 2024 (Stand 2024). Bayern verfügt über eine eigene Auswertung; die Werte gelten als Landesschnitt.
Die hier gezeigten Stadt-Werte für Passau basieren auf eigenen Auswertungen lokaler kommunaler Gebühren (Müll, Abwasser, Grundsteuer-Hebesatz) und können vom Landesschnitt abweichen. Maßgeblich für die rechtliche Prüfung Ihrer Abrechnung ist die Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV).
Heizkosten je Energieträger (Gas, Öl, Fernwärme, Wärmepumpe, Pellets): siehe co2online Heizspiegel. Bundesweite Übersicht aller Kostenarten: Betriebskostenspiegel.
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