Ausgangslage
Eine kleine Wohnungsgenossenschaft mit drei Mehrfamilienhäusern wurde bisher über drei getrennte Excel-Tabellen abgerechnet. Mit wechselnden ehrenamtlichen Verwaltern gab es jedes Jahr Einarbeitungsverluste und inkonsistente Abrechnungen. Ein Mieterwechsel zur Jahresmitte hatte zu einer Rechtsstreitigkeit geführt, weil die anteilige Berechnung unklar dokumentiert war.
Die Hürden
Professionelle Abrechnungssoftware für Genossenschaften startet bei 30 €/Monat und ist für 18 Einheiten überdimensioniert. Hausverwaltung würde bei durchschnittlich 25 €/Einheit/Monat rund 5.400 €/Jahr kosten — nicht finanzierbar im Gemeinschaftsmodell.
Die Lösung mit dem Nebenkostenrechner
Mit dem Basis-Abo werden drei Objekte und bis zu 10 Mieter pro Objekt zentral verwaltet. Mieterwechsel werden tagesgenau erfasst — die zeitanteilige Berechnung nach § 556a BGB läuft automatisch. Jede Abrechnung landet direkt als Belegstück in der Objekt- und Mieterverwaltung und kann von verschiedenen Verwaltern eingesehen werden.
Ergebnis in Zahlen
Alle 18 Abrechnungen in einem Arbeitstag erstellt. Kein Streitfall mehr bei Mieterwechseln, weil der Rechner die Tagesanteile transparent ausweist. Archivierung und Dokumentation sind eingebaut — wichtig für Prüfungen durch den Verband der Wohnungsgenossenschaften.
Fazit
7,90 €/Monat entspricht 95 €/Jahr — gegenüber spezialisierter Software 300 bis 400 € Einsparung, gegenüber Hausverwaltung sogar über 5.000 €. Für kleine Genossenschaften, WEGs und Verwalter mit bis zu drei Objekten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.